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Der bei Electronic Arts beheimatete Chief Financial Officer Blake Jorgensen hat sich im Rahmen der Nasdaq 35th Investor Program Conference in London zu den "Battlefield"- und "Battlefront"-Reihen geäußert.
Laut seiner Aussage sollten die Spieler nach der erfolgten Veröffentlichung von "Battlefield 1" nicht allzu bald einen neuen Teil der Reihe erwarten.

"Wir werden ein paar Jahre kein neues Battlefield haben", so seine Worte.
"Im nächsten Jahr werden wir ein neues Battlefront haben – ein Star Wars-Spiel."
Das erste "Battlefront" nach dem Reboot fand zahlreiche Abnehmer und ging rund 14 Millionen Mal über die Ladentische, was der EA-Vertreter hinsichtlich der Erstveröffentlichung nach einer längeren Serienpause als "sehr gut" ansieht.
Electronic Arts sei sehr stolz darauf gewesen, wie das Spiel bei den Käufern ankam.
Und die positiven Stimmen seien ein Hinweis darauf gewesen, dass die Spieler mehr möchten.





Das neue Battlefront soll größer werden

"Wir nehmen uns die Kritiken zu Herzen, während wir am nächsten Spiel arbeiten", so Jorgenson.
"Und wir werden alle Probleme lösen, die es gibt."
Das neue "Star Wars Battlefront" wird natürlich Inhalte aus den neuen Filmen aufgreifen, was die Möglichkeit bietet, alles viel größer zu gestalten.
Entsprechend werde das neue Spiel umfangreicher und beeindruckender.

"Es scheint rund um die Star Wars-Welt keinen Rückgang der Begeisterung zu geben", heißt es weiter.
"Ein neuer Film ist im Anmarsch, der in ein paar Wochen an den Start geht.
Und die Leute sind davon begeistert.
Also freuen wir uns darauf, den Konsumenten im kommenden Jahr ein noch größereres und noch beeindruckenderes Battlefront zu bringen."
Zunächst wird der aktuelle Teil am 6. Dezember eine auf "Rogue One" basierende VR-Erfahrung erhalten.

Battlefield und der eSport

An anderer Stelle wurde nochmals die "Battlefield"-Reihe thematisiert.
Auch wenn im kommenden Jahr kein neuer Teil zu erwarten ist, möchte Electronic Arts die Reihe weiter stärken.
Das Unternehmen hat die Absicht, den Shooter im nächsten Jahr in eine kompetitiven Plattform ausbauen, um im eSport an Bedeutung zu gewinnen.
"Counter Strike: Global Offensive", für das EAs Peter Moore viel Bewunderung übrig hat, gilt dabei offenbar als Vorbild.
Für "Battlefield 1" sind also neue kompetitive Modi zu erwarten.

Quelle: www.playm.de