+ Auf Thema antworten
Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 1 bis 15 von 60

Thema: Borderlands

QR CODE
http://www.xo-forum.de/showthread.php?t=4956
  1. #1
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von DerDrecksack
    Registriert seit
    09.06.2008
    Ort
    Trier
    Beiträge
    1.495
    X-Mark
    2.275
    Nachrichten
    0
    Gamer IDs

    Gamertag: DerDrecksack


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Ausrufezeichen Borderlands

    Hier ein paar Screens.

    Die ersten, die ich persöhnlich sehe - der Style ist mir sofort positiv aufgefallen. Es gibt noch nicht viel zu sehen, aber was man sieht - macht lust auf mehr

    ------------------------------------------------------------------------

    Gearbox Software veröffentlichte nun sechs weitere Screenshots zu Borderlands für Xbox 360 und PlayStation 3, welche den neuen, malerischen Comic-Look des Action-Titels präsentieren. Noch 2009 werdet ihr die Möglichkeit haben, den Wüstenplaneten Pandora als Kolonist zu erkunden. Für Abwechslung ist durch die zufallsgenerierten Umgebungenkooperativ mit bis zu vier Spielern online gespielt werden - wir sind gespannt auf weitere Infos, welche zur E3 im Juni mit Sicherheit folgen werden. garantiert - selbst die Waffen setzen sich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Bauteile zusammen, welche insgesamt bis zu 500'000 verschiedene Kombinationen ergeben soll. Der Titel mit diversen Rollenspiel-Anleihen kann zudem auch

    ------------------------------------------------------------------------
















  2. #2
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Desperado93
    Registriert seit
    10.06.2008
    Ort
    nahe Hamburg
    Beiträge
    3.564
    X-Mark
    4.173
    Nachrichten
    0
    Gamer IDs

    Gamertag: capricornus93


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard

    cool ...hab mich schon gefragt was draus geworden ist .. die Bilder erinnern mich an ne mischung aus Half-Life 2 und Jak II ...


    Come on shoot me again, I ain´t dead yet !!!!

  3. #3
    Benutzer Benutzerbild von Werder Fan
    Registriert seit
    04.12.2008
    Ort
    Angermünde
    Beiträge
    40
    X-Mark
    20
    Nachrichten
    0
    Gamer IDs

    Gamertag: WerderFan1991


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard

    Sieht aber lustig aus^^ Wann soll das denn Rauskommen???



  4. #4
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von DerDrecksack
    Registriert seit
    09.06.2008
    Ort
    Trier
    Beiträge
    1.495
    X-Mark
    2.275
    Nachrichten
    0
    Gamer IDs

    Gamertag: DerDrecksack


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard

    Wer ändert denn hier schon wieder die Namen meiner THemen?!?!?!





  5. #5
    Der Ex von Sarah Chalke^^ Benutzerbild von XO Snatchy
    Registriert seit
    02.01.2008
    Ort
    Leipzig L.E.
    Beiträge
    23.146
    X-Mark
    234.410
    Nachrichten
    2377
    Gamer IDs

    Gamertag: XO Snatchy


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard

    Hier noch ein Trailer von der letzten Games Convention...

    http://www.gametrailers.com/player/38843.html




    Next: ...
    Schau momentan: Game of Thrones S.2, Spartacus S.2



  6. #6
    Der Ex von Sarah Chalke^^ Benutzerbild von XO Snatchy
    Registriert seit
    02.01.2008
    Ort
    Leipzig L.E.
    Beiträge
    23.146
    X-Mark
    234.410
    Nachrichten
    2377
    Gamer IDs

    Gamertag: XO Snatchy


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard



    http://www.gametrailers.com/player/49925.html

    http://www.gametrailers.com/player/54862.html




    Gearbox Softwares Borderlands soll bereits in diesem Oktober für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen.
    Das bestätigte Mikey Neumann, einer der Schreiber des Spiels, auf der E3 gegenüber GameSpot.
    Das als Mix aus Diablo und Mad Max beschriebene Borderlands sollte eigentlich schon Ende letzten Jahres auf den Markt kommen, wurde dann aber aufgrund einer Überarbeitung des Grafikstils nach hinten verschoben.



    Vorschau "Borderlands"


    Ich bin ein Schwein.
    Während meine Kampfgenossen noch die riesigen, in Regenbogenfarben schimmernden, krabbenartigen Kreaturen in der nahe gelegenen Schlucht mit so viel Blei zu füttern versuchen, wie wahrscheinlich jährlich von Weltmarktführer China produziert wird, mache ich mich unbemerkt aus dem Staub.
    Weil: Eine Truhe hat meine Aufmerksamkeit geweckt.
    Vielleicht ist da ja was Tolles drin?
    Sollen die anderen sich doch mit dem Mob abmühen, hrhrhr.

    Wäre das hier jetzt World of WarCraft, und wären die verzweifelt im Wüstenstaub ums Überleben kämpfenden Kasper nebenan meine Gildenheinis, würde ich später vermutlich einen Mördereinlauf kriegen und meine Entlassungspapiere obendrauf.
    Dann hätte meiner einer anschließend keine Freunde mehr und müsste letztlich in der Badewanne die Tränen trockenföhnen.
    Zum Glück häng ich aber nicht bei WoW ab, sondern als Eurogamer-Abgesandter in einer düsteren Münchner Kneipe.
    Borderland-Pressetermin!
    Und ich pfeif auf Koop!
    Vor allem, weil die drei in der Nähe umeinanderwurstelnden Typen eh von der Konkurrenz sind.

    Sorry, verehrte Berufskollegen, ich fühle mich just in diesem Moment nicht so „coop-affin“, um es mal wie ein saucooler Marketing-Student auszudrücken.
    Außerdem könnte in dieser Truhe ja echt was Tolles sein …
    Fröhlich Falcos „Egoist“ summend, schubse ich den massig-muskulösen Pixelkörper meines Berserker-Charakters in der Ego-Perspektive über den rissigen Boden.
    Die glutrote Sonne brennt am wolkenlos blauen Himmel, vorbei geht’s an ein paar dürren, trockenen Gräsern durch eine wie gemalt wirkende Welt.
    Was – das fällt mir dank meiner übermenschlichen Auffassungsgabe bereits 17 Minuten später auf – eventuell unter Umständen möglicherweise vielleicht daran liegen könnte, dass es eine gemalte Welt ist: So würde wohl Texas in einem stilvollen Erwachsenen-Comic aussehen.
    Da passt es wie ein haariger Popo auf die Toilettenschüssel, dass die mit schwarzer Tusche gerahmten Gegner fettes Filzstiftrot ausscheiden, wenn sie abnibbeln.


    Während der Feuergefechte in Borderlands schwirrt ständig bonbonbunt Gedrucktes über den Bildschirm, das sich dem Auge wegen der sonst eher schmutzigbraunen, postapokalyptischen Mad-Max-Umgebung förmlich aufdrängt. Wortmeldungen wie „Critical!“ – bei Treffern in besonders schadensintensive Körperregionen. „Level up!“ – sobald das Alter Ego eine neue Stufe des Seins erklimmt.
    Oder „Fight for your Life!“, sollte die eigene Lebenskraft gen Null sinken.
    In solchen Momenten bietet einem der Rollenspiel-Ego-Shooter freundlicherweise die Chance, sich noch zu retten.
    Ihr müsst dafür allerdings so schnell wie möglich einen Gegner wegbrezeln, was im Zustand des Dahinsiechens gar nicht so einfach ist.

    Die Grafik von Borderlands hat bereits für viele Diskussionen gesorgt. Schließlich war sie zunächst auf realistisch gebürstet, ehe den Machern ein Gedankenblitz durchs Hirn schoss, der von Gearbox-Obermacker Randy Pitchford heute so umschrieben wird:
    „Eines Tages fragten wir uns: Warum kann das Spiel nicht aussehen wie unsere coolen Grafik-Entwürfe?
    Warum soll es aussehen wie jedes andere Spiel?“
    „Warum nicht?“, fragt der Außenstehende daraufhin treudoof.

    Pitchford erklärt den Wechsel zum zeichentrickartigen Stil mithilfe eines Beispiels aus der Automobilbranche: „Bei Prototypen sagt man sich oft: Wow, das sieht ja klasse aus!
    Das Ding hat Stil, das besondere Etwas, einen besonderen Kniff.
    Und dann wird es nie so gebaut. Warum nur?
    Es ist, als hättest du ein hammermäßiges Konzeptauto, und plötzlich tauchen irgendwelche dahergelaufenen Marktforschungheinis auf, empfehlen hier und da ein paar Änderungen, und am Ende hast du … einen Ford.“
    Ins Deutsche übersetzt müsste es wohl „einen VW“ heißen.


    Ja, Herr Pitchford, feines Gleichnis!
    Dennoch ist die sogenannte Cell-Shading-Technik eine Geschmacksfrage. Nehmen wir als Beispiel den Agenten-Thriller XIII: Das war wirklich ein guter Ego-Shooter. Ohne Frage!
    Er wurde bloß nicht sonderlich oft gekauft.
    Natürlich weiß das auch der Gearbox-Chef. „Ich bin zugegebenermaßen nervös, weil wir ein Risiko eingehen“, gibt er zu.
    „Anderseits haben sich seit des Stilwechsels viel mehr Leute für Borderlands interessiert.
    Ich hoffe, wir schaffen eine Überraschung.“
    Zurück zur geheimnisvollen Truhe, wegen der ich, wie eingangs geschildert, die anderen Nasen im Stich gelassen habe.
    In der Schatulle liegt ein Gewehr, das optisch an die Alien-Waffen aus Prey erinnert.
    Hm, was das wohl kann?
    Hinter meinem Rücken bildet sich eine Traube aus Borderlands-Entwicklern und -PR-Leuten, die ob der Wumme völlig aus dem Häuschen geraten. „Geil, was hast du denn da gefunden?“, fragt einer, „Hammer, schieß doch mal!“, ereifert sich ein zweiter.
    Ich fühle mich dezent verstört.
    Und ein bisschen kulturbanausig, weil ich das Schießeisen sooo toll nun auch wieder nicht finde.
    Na gut, sagt eine Stimme in meinem Kopf, dann baller doch ein bisschen sinnlos in der Luft rum!
    Die lilafarben leuchtenden Plasmaknubbel, die den Lauf verlassen, führen im Publikum zu orgastischen Zuständen. „Okayyy … da hab ich wohl was ganz Dolles entdeckt?!“, denke ich.

    Was genau, werde ich aber blöderweise wohl nie erfahren, denn die halbstündige kooperative Netzwerksitzung ist vorüber.
    Eine Ahnung habe ich dennoch: Borderlands bastelt Hunderttausende von Knarren nach dem Zufallsprinzip zusammen.
    Wer Dusel hat, findet außergewöhnliche Superduperschießeisen, was ähnlich wie in Diablo eine motivierende Sammelleidenschaft entfachen soll.
    Nebenbei überrascht der Waffen-Algorithmus sogar seine Macher immer wieder. Witzige Sache das.


    Was gefällt euch besser? Die ursprüngliche Optik (links) oder die neue?

    Der durchschnittliche Killerspielespieler und Amokläufer ist bekanntlich männlich.
    Deshalb haben die Entwickler ihrem Baby nebst tonnenweise Waffen netterweise ein paar schmucke Autos als Spielzeuge spendiert.
    Für spektakuläre Fahrzeug-Kämpfe, was natürlich total toll ist.
    Glaube
    ich jedenfalls.
    Denn ein klein wenig auf die Euphoriebremse drückt, dass es die mit Bordgeschützen gepimpten Jeeps und Dragster während des Pressetermins gar nicht zu sehen gibt.
    Grund: Auch der Ausflug in den Einzelspielermodus erinnert schwer an Wanderwarze Peter Maffay, fällt also eindeutig zu kurz aus.

    In die erste Karre einsteigen darf man nach zwei bis drei Stunden, erfahre ich später, als ich Pitchford zum gemütlichen Verhör bitte. Schade eigentlich.
    Wenigstens verrät der texanische Dampfplauderer ein paar andere nette Details über das Spiel und über sich selbst – das passende Interview dazu gibt’s demnächst hier auf diesem Bildschirm.
    Witzig an Borderlands sind definitiv die schrägen Nichtspielercharaktere.

    Während der ersten Minuten etwa begleitet euch ein kleiner Roboter.
    Der rollende Mülleimer mag, formulieren wir’s vorsichtig, aus dem Disney-Film Wally-E „geliehen“ sein, er versprüht mit seiner quakenden Stimme und pfiffigen Klugscheißer-Sprüchen aber gute Laune.
    Interessant gewesen wäre natürlich auch, die anderen spielbaren Charakterklassen auszuprobieren und sich die jeweils drei zugehörigen Skill Trees genauer anzusehen.
    Wenn denn die Zeit dafür dagewesen wäre.
    Also bleiben nur harte Fakten: Außer dem grobschlächtigen Berserker haben es ein Soldat, ein Scharfschütze und eine Sirene ins Abenteuer geschafft. Die zuletzt genannte Dame entspricht quasi der Magier-Klasse aus gängigen Fantasy-Rollenspielen.


    Für getötete Feinde gibt’s Erfahrungspunkte. In diesem Fall, richtig gemutmaßt, 190.

    Über die Missionen lässt sich noch nicht viel sagen, beschränken sich die ersten Quests doch naturgemäß aufs Bringe-dies-dort-hin- und Bringe-dies-dort-um-Standardprogramm.
    Die Aussicht, wie von den Machern versprochen auch mal skurrile Aufträge zu bekommen, stimmt aber optimistisch.
    Mit Dynamit an einem Fluss fischen gehen oder in Tierkot wühlen müssen, um bestimmte Gegenstände zu finden, spricht zumindest das fränkelische Humorzentrum an.
    Ob das jetzt positiv oder negativ ist, müsst ihr selbst entscheiden.


    Mit tiefschürfenden Erkenntnissen über den Spielspaß oder die Story von Borderlands ist‘s wegen des allzu kurzen Stelldicheins in München noch Essig.
    Die Shooter-Mechaniken funktionieren aber schon mal ganz ordentlich, selbst wenn das Feindgesindel in der vorliegenden Beta sich intelligenzmäßig noch unterhalb meiner Gürtelschnalle bewegt.
    Apropos: Auf den Sack ging mir, dass ich beim Aufsammeln von Beutegut ständig eine Taste drücken muss.
    Dafür wirkt die Machart des Spiels recht frisch.

    Falls ihr den am Anfang des Artikels eingeklinkten neuen Trailer noch nicht gesehen habt: unbedingt anschauen, das Video ist verflucht lässig gemacht!
    Vielleicht wird Borderlands ja tatsächlich ein Diablo mit Knarren.
    Ihr wollt noch mehr Details? Dann nehmt das. Und das!



    Quelle: www.eurogamer.de


    Sehr stranger Look, den Titel sollte man im Auge behalten




    Next: ...
    Schau momentan: Game of Thrones S.2, Spartacus S.2



  7. #7
    Gesperrt
    Registriert seit
    01.12.2008
    Ort
    Schalksmühle,NRW
    Beiträge
    169
    X-Mark
    432
    Nachrichten
    0
    Gamer IDs

    Gamertag: XO Count3rfy


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard

    den titel hab ich schon länger im auge,sehr geiles prinzip.weiß net obs schon in den vorigen threads vorkam,aber genial ist halt die charakter entwicklung.als sniper kann man beispielsweise später nen falken freischalten der die umgebung ausspäht

    und halt das mit den 650.000 verschiedenen waffen,nur mal so am rande^^



  8. #8
    Der Ex von Sarah Chalke^^ Benutzerbild von XO Snatchy
    Registriert seit
    02.01.2008
    Ort
    Leipzig L.E.
    Beiträge
    23.146
    X-Mark
    234.410
    Nachrichten
    2377
    Gamer IDs

    Gamertag: XO Snatchy


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard

    [ame]http://www.gametrailers.com/player/55839.html[/ame]




    Next: ...
    Schau momentan: Game of Thrones S.2, Spartacus S.2



  9. #9
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von XO Tim
    Registriert seit
    03.01.2008
    Beiträge
    4.913
    X-Mark
    4.642
    Nachrichten
    4
    Gamer IDs

    Gamertag: XO Tim


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard

    Werde ich mir auf alle Fälle holen. Aber erst eine Weile nach Release. Ist zuviel dieses Jahr noch in der Pipeline....


    Der Tod ist die beste Erfindung des Lebens.
    Er räumt das Alte weg, um Platz zu machen für das Neue.
    Jetzt seid ihr das Neue.

    - Steve Jobs Okt 2011

  10. #10
    Der Ex von Sarah Chalke^^ Benutzerbild von XO Snatchy
    Registriert seit
    02.01.2008
    Ort
    Leipzig L.E.
    Beiträge
    23.146
    X-Mark
    234.410
    Nachrichten
    2377
    Gamer IDs

    Gamertag: XO Snatchy


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard

    [ame]http://www.gametrailers.com/player/55987.html[/ame]

    [ame]http://www.gametrailers.com/player/55989.html[/ame]

    [ame]http://www.gametrailers.com/player/55991.html[/ame]

    [ame]http://www.gametrailers.com/player/55999.html[/ame]

    [ame]http://www.gametrailers.com/player/55999.html[/ame]




    Next: ...
    Schau momentan: Game of Thrones S.2, Spartacus S.2



  11. #11
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Painted Skull
    Registriert seit
    10.01.2008
    Beiträge
    396
    X-Mark
    553
    Nachrichten
    24
    Gamer IDs

    Gamertag: Painted Skull


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard

    Ich weiß nicht recht, ich kann mit Cell-Shading nichts anfangen sowas kommt eigentlich nicht in meine Xbox (genauso wie Sportspiele). Aber da der Mastermcfly schon ganz heiß auf das Spiel ist und es sich bestimmt kauft werde ich es mir mal bei ihm ansehen vieleicht ändere ich noch meine Meinung



  12. #12
    Gesperrt
    Registriert seit
    08.10.2008
    Ort
    Nürnberg
    Beiträge
    1.233
    X-Mark
    1.419
    Nachrichten
    0


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard

    sieht echt irgendwie wie Half-life aus



  13. #13
    Gesperrt
    Registriert seit
    01.12.2008
    Ort
    Schalksmühle,NRW
    Beiträge
    169
    X-Mark
    432
    Nachrichten
    0
    Gamer IDs

    Gamertag: XO Count3rfy


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard

    cell shading is so ne sache,mags schon,zwar net so wie normale,hat aber was.und nen open-world rollenspiel/shooter klingt doch gut.kooperativ zu 4.hammer idee find ich



  14. #14
    Der Ex von Sarah Chalke^^ Benutzerbild von XO Snatchy
    Registriert seit
    02.01.2008
    Ort
    Leipzig L.E.
    Beiträge
    23.146
    X-Mark
    234.410
    Nachrichten
    2377
    Gamer IDs

    Gamertag: XO Snatchy


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard

    Borderlands nur geschnitten in Deutschland
    Open World-Shooter trotz KJ-Freigabe zensiert

    Der im Oktober erscheinende Actiontitel von 2K Games, der kein reiner Ego-Shooter, sondern ein Open World-Titel mit Rollenspielelementen ist, wird nur in zensierter Form in Deutschland erscheinen.

    Obwohl die USK der deutschen Fassung die höchstmögliche Freigabe ab 18 Jahren attestierte, wird es in der hiesigen Version nicht möglich sein, den gegnerischen Figuren Gliedmaßen mittels Waffengewalt abzutrennen. Diese Art der Zensur ist nichts Ungewöhnliches für deutsche Fassungen, ein genauer Schnittbericht wird Aufschluss darüber geben, ob noch weitere Elemente entfernt werden mussten, um diese Freigabe zu sichern.

    Unzensierte, deutschsprachige PC-Version bei Gameware.at bestellen.

    Unzensierte, deutschsprachige PS3-Version bei Gameware.at bestellen.

    Unzensierte, deutschsprachige XBox 360-Version bei Gameware.at bestellen.





    Quelle: www.schnittberichte.com

    Diverse Shops bieten natürlich die AT Version (Uncut) an von daher




    Next: ...
    Schau momentan: Game of Thrones S.2, Spartacus S.2



  15. #15
    Der Ex von Sarah Chalke^^ Benutzerbild von XO Snatchy
    Registriert seit
    02.01.2008
    Ort
    Leipzig L.E.
    Beiträge
    23.146
    X-Mark
    234.410
    Nachrichten
    2377
    Gamer IDs

    Gamertag: XO Snatchy


    Bewerte diesen Beitrag! Yes | No

    Standard



    Borderlands Vorschau

    Kreative Spiele haben es schwer.
    Gelobt von den Kritikern und geliebt von den Fans, bleiben Titel wie No One Lives Forever, Psychonauts oder auch Ico fast immer wie Blei in den Regalen liegen.
    Die Masse der Spieler möchte gar keine kreativen Welten, keinen ungewöhnlichen Grafikstil oder aufsehenerregende Gameplay-Ideen. Stattdessen wandern das nächste FIFA, das nächste Call of Duty oder das nächste StarCraft in den Einkaufskorb.
    Da weiß man, was man bekommt und muss sich vor allem nicht auf etwas Neues einlassen.
    Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier.

    Entsprechend groß war das Geschrei, als der Shooter Borderlands mitten in der Entwicklung das komplette Grafik-Design umwarf.
    Statt Unreal-Engine-3-Einheitsbrei wurde auf einen Cel-Shading-artigen Comic-Look gesetzt.
    Gearbox wollte nach dutzenden Auftragsproduktionen und Add-Ons eben keine Standardware abliefern, sondern etwas Ungewöhnliches schaffen.
    Ein mutiger Schritt, denn vergleichbare Titel wie XIII oder Jet Set Radio haben sich im Nachhinein als Kassengift entpuppt.
    Noch dazu setzen die Amerikaner bei Borderlands auf eine gewagte Mischung aus klassischen Ego-Shooter-Elementen, Open-World-Ansätzen und einer dicken Portion Rollenspiel.
    Einfach ausgedrückt: Mehr Diablo, weniger Call of Duty.
    Und das Beste: Es klappt.
    Nach zehn Stunden Vorschau-Version bin ich begeistert.

    Doch erst einmal ein paar Worte zum Setting: Pandora ist eine lebensfeindliche Welt.
    Die Kolonie irgendwo am Rande der Galaxis erinnert stark an den Wilden Westen des späten 19. Jahhunderts.
    Die gelandeten Siedler versuchen, der trockenen Wüste Lebensraum abzugewinnen.
    Gefährliche Raubtiere lauern im Schatten, um unvorsichtige Wanderer in halbverdaute Überreste zu verwandeln.
    Und der Abschaum der Galaxis zieht in Form marodierender Banden durch die Gegend.
    Kein Ort, um Urlaub zu machen.
    Trotzdem verschlägt es die Helden auf diese unwirkliche Sandkugel. Gemeinsam mit bis zu vier Freunden online beziehungsweise zu zweit im Offline-Modus könnt ihr ein wahrlich ungewöhnliches Abenteuer erleben.
    Wie in einem klassischen Rollenspiel steht aber zuerst die Klassenwahl auf dem Programm.
    Ein Soldat, ein Berserker, ein Scharfschütze und eine Sirene rumpeln in einem abgehalfterten Truck durch die Einöde.
    Ihr müsst entscheiden, welche Figur im verschlafenen Nest Fyrestone aussteigt.
    Als Söldner wollt ihr primär Geld verdienen, doch natürlich wartet auf Pandora mehr auf euch als es am Anfang den Anschein hat.




    Nachdem euch ein durchgeknallter Claptrap-Roboter in Empfang genommen hat, geht es sofort heiß her.
    Banditen brausen mit ihren stinkenden Jeeps heran und nehmen euch ohne zu fragen unter Beschuss.
    Je nach Klasse gilt es nun, die Mad-Max-Lookalikes mit der primären Waffe aus dem Weg zu räumen.
    Wie der Name schon sagt, besitzt der Berserker nicht nur das dickste Fell und frisst jede Menge Kugeln, bevor er ins Gras beißt, sondern kann auch wunderbar mit seinen Fäusten austeilen.
    Der massive Muskelprotz übernimmt sozusagen die Rolle des Tanks.
    Zieht ihr gemeinsam mit bis zu drei Freunden in die Schlacht, saugt er vor allem den Schaden der Gegner auf, um den Damage-dealenden Scharfschützen, Soldaten und Sirenen die Arbeit zu erleichtern.
    Wird es brenzlig, wirft er seine Beserk-Fähigkeit an und prügelt sich dank Schadensreduktion noch flotter durch seine Opfer.
    Einen richtigen Heiler gibt es nicht.
    Stattdessen kann der Soldat, der auch sonst eher als Allrounder fungiert, seine klassenspezifische Spezialfähigkeit, ein Automatik-Geschütz, mit einer lebensregenerienden Aura versehen. Praktisch, um im Eifer des Gefechts nicht das Zeitliche zu segnen.



    Der Scharfschütze vertraut dagegen auf einen Adler, den er auf einzelne Gegner ansetzt, um mehr Schaden zu verursachen, und natürlich sein treues Scharfschützengewehr.
    Die Sirene wiederum übernimmt die Rolle eines Magiers und teilt mit jedem Schuss zusätzlichen Elementarschaden aus.
    Wird es brenzlig, macht sie sich kurz per Phasewalk unsichtbar und löst beim Wiedereintritt in die Realität eine gewaltige Explosion aus.
    Abseits dieser Spezialattacken besitzen die Figuren passive Skills, die zum Beispiel den kritischen Schaden erhöhen, die Energieschilde verbessern oder die Gegner kurz betäuben.
    Mit jedem Levelanstieg könnt ihr einen Punkt darin investieren.
    In mehreren Stufen lässt sich so ein individueller Charakter zusammenschrauben, dessen Spielweise sich dramatisch von anderen Fähigkeitsprofilen unterscheidet.



    Das eigentliche Gameplay unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum von anderen Shootern.
    Ihr könnt sprinten, eure Waffe anlegen, um genauer zu schießen, und euch ducken.
    Auch das Waffenarsenal könnte zu Beginn glatt von der Konkurrenz stammen. Ihr räumt die Gegner mit Scharschützengewehren, Raketenwerfern, Schrotflinten, MGs und MPs aus dem Weg, werft Granaten und werdet durch einen Energieschild geschützt.
    Doch kaum landet ihr die ersten Treffer, wird klar, dass sich unter der Oberfläche ein waschechtes Action-Rollenspiel versteckt.
    Jeder Treffer wird mit einer Anzeige des angerichteten Schadens quittiert. Erwischt ihr den Kopf oder andere lebenswichtige Körperteile, poppt ein dickes "Critical" auf und euer Schaden verdoppelt sich.
    Erledigt ihr einen Gegner, bekommt ihr Erfahrungspunkte, die euch wiederum eine Stufe nach oben befördern.
    Werdet ihr dagegen selbst erledigt, könnt ihr entweder von einem Koop-Partner wiederbelebt werden oder eure Energie in einem Last Stand zurückgewinnen.
    Gelingt es euch, am Boden kniend einen Gegner zu erledigen, bekommt ihr etwas Leben zurück und könnt stiften gehen.
    Zusätzlich teilen einige Waffen und natürlich die Sirene kräftig Elementarschaden aus.
    Feuer-Waffen setzen die Gegner in Brand, Schock-Waffen verpassen ihnen einen Stromstoß und leeren praktischerweise im Handumdrehen ihren Schild. Gegen gepanzerte Feinde helfen am besten ätzende Waffen, Explosivmunition trifft gleich mehrere Bösewichter auf einmal. Um diese Vielfalt abzudecken, haben sich die Entwickler einen Algorithmus überlegt, der die Zimmerflak der Helden zufällig generiert.
    Die verschiedenen Werte eines Gegenstands ergeben sich aus dem Level des Gegners und dem Fundort.



    Das Endergebnis sind angeblich über 500.000 Waffen, die ganz wie bei Diablo einen Großteil der Sammelleidschaft ausmachen.
    Nur noch eine Waffe, ein Level, eine Granate.
    Wie eine fette, dicke Karotte hält euch das Spiel Loot vor die Nase und lässt euch so bis zum Morgengrauen durch die kargen Täler, zerklüfteten Felsen und weite Steppen des unwirklichen Planeten jagen.
    Waffen, Munition, Schilde und Erste-Hilfe-Pakete findet ihr - wie bei Diablo und Co. - bei Gegnern, in Kisten oder direkt in einem Shop.
    Endgegner lassen natürlich mächtigeres, in bester Blizzard-Manier farbcodiertes Angriffsmaterial fallen als ein Feld-, Wald- und Wiesen-Räuber. Dafür sind die Kämpfe auch umso härter.
    Egal ob es durchgeknallte Ganoven mit Panzerechsen-Unterstützung, zwei possierliche Monster mit Feuer beziehungsweise Blitz-Verzauberung oder gewaltige Vierbeiner mit fleischfressenden Flugwesen auf dem Rücken sind, am Ende der harten Kämpfe habt ihr euch die Belohnung wahrlich verdient.

    Es macht also Sinn, jede Kiste, jeden Müllhaufen und jeden Tresor zu untersuchen.
    Neben Geld findet ihr immer mal wieder einen nützlichen Gegenstand, der hervorragend zu eurer Spielweise passt.
    Wie ein Bluthund stöbert ihr so durch die hintersten Ecken und freut euch über frisches Material.
    Um die Komplexität noch weiter zu erhöhen, liefert das Spiel zusätzlich Modifikationen und Artefakte.
    Während erstere zum Beispiel eure Granaten durch die Gegend springen lassen, sorgen letztere für eine Stärkung eurer Hauptfähigkeiten.



    Eine weitere Parallele zu Action-Rollenspielen: Eure Aufträge holt ihr euch bei Questgebern ab.
    Zum Beispiel dem obskuren Dr. Zed, der zwar nicht mehr als Mediziner arbeiten darf, aber auch allzu gerne mit dem Seziermesser bearbeitet.
    Die verschrobenen Einwohner von Fyrestone bitten euch um Gefallen, lassen euch Endgegner flachlegen oder spezielle Items finden.
    Als Belohnung für eure Mühen gibt es Geld, Erfahrungspunkte und manchmal einen hilfreichen Gegenstand.
    Leider ist die Grenzstadt bis auf die Questgeber momentan noch etwas leer. Da die Leute Angst vor den Räubern haben, gibt es somit zwar eine Erklärung dafür, trotzdem hätten ein paar herumlaufende NPCs die Atmosphäre weiter verdichtet.
    Nichtsdestotrotz wirkt der Titel wie aus einem Guss.
    Die Comic-Grafik passt hervorragend zu dem überzogenen Stil der Figuren. Die trostlose Wüste verbreitet durch die klaren Flächen und schwarzen Schatten ein Gefühl der Einsamkeit. Unschärfe und Pixel-Effekte sorgen für packende Actionsequenzen.
    Was auf Standbildern noch primitiv wirkt, gewinnt in Bewegung deutlich an Qualität.
    Für mich eine willkommene Abwechslung zum Gears-of-Halo-Killzone-blutig-dreckig-Look.
    Die Areale selbst sind riesig und können später auch per Fahrzeug durchquert werden.
    In der Vorschau-Version gab es zwar nur einen zweisitzigen Buggy mit Raketenwerfer und Maschinengewehr, im finalen Spiel soll aber deutlich mehr Auswahl vorhanden sein.
    Die Spielwelt hat indes nicht ganz die Ausmaße von Fallout 3.
    Stattdessen werden kleinere Bereiche durch Zugänge miteinander verbunden und erinnern so eher an ein Zelda oder Metroid Prime.
    Neben thematisch anderen Gebieten warten auch Dungeons auf euch.
    Ihr wagt euch in kristallbesetzte Höhlen, räuchert Endgegner aus ihren Hütten aus oder macht eine Basis der Gegner im Mad-Max-Look dem Erdboden gleich.



    Unterm Strich fehlt zwar etwas optische Abwechslung, aber so ein Wüstenplanet wird nun mal selten grün.
    Und wer weiß, was hinter der großen Mauer lauert.
    Mit Level 17 – weiter ging es in der Vorschau-Version nicht – wurden wir rüde als "zu schwach" abgewiesen.
    Zum Glück hatte ich noch ein paar Nebenmissionen vergessen und konnte wenigstens noch ein paar Minuten herausquetschen.
    In der Vollversion werdet ihr dieses Problem nicht haben.
    Um den Maximallevel zu erreichen, könnt ihr das Spiel mit dem gleichen Charakter ein zweites Mal durchspielen.
    Und um es dabei nicht zu einfach zu machen, werden die Level der Feinde dann an eure aktuelle Stufe angepasst. Genial.



    Borderlands hat mich wirklich positiv überrascht.
    Der neue Grafikstil und die ungewöhnliche Mischung aus Shooter und Rollenspiel funktionieren einfach.
    Selbst die unfertige Vorschau-Version hat mich über zehn Stunden an den Bildschirm gefesselt, ein Novum.
    Man hangelt sich von Level zu Level, entdeckt ständig neue Waffen und unverbrauchte Aufgaben.
    Die Kämpfe sind spannend inszeniert, dank Fahrzeug gibt es nur kurze Laufwege und das Balancing ist schon jetzt hervorragend.
    Wirklich fasziniert hat mich aber die taktische Vielfalt, die euch dutzende Lösungswege erlaubt.
    Trotz der grundsätzlich gleichen Spielmechanik funktioniert jeder Charakter vollkommen unterschiedlich und lädt dazu ein, den Titel gleich mehrmals durchzuspielen.

    Aber es gibt noch ein paar Fragen, die wohl erst die Vollversion vernünftig beantworten kann.
    Zum Einen wirken die Fahrzeuge etwas aufgesetzt, ganz wie in Mass Effect.
    Dank unendlicher Munition und dem extremen Schaden macht es mehr Sinn, einen Trupp Gegner aus dem bequemen Inneren eurer Blechschüssel auszulöschen als euch ungeschützt und zu Fuß in die Höhle des Löwen zu wagen.
    Strategisch gut platzierte Straßensperren verhindern zwar das Schlimmste, trotzdem wirkt der Raketenbuggy momentan noch zu übermächtig. Außerdem gibt es noch ein paar Quest-Bugs, die hoffentlich noch ausgemerzt werden.

    Und auch die Geschichte gewinnt erst zum Ende der Vorschau-Version etwas an Profil.
    Zu Beginn wirken Charakter und Aufgaben nur wie Staffage, die Spielwelt und speziell die erste Siedlung zu leer.
    Ein Grund: Ohne Introsequenz geht momentan etwas die Orientierung verloren.
    Dennoch freue ich mich auf den Oktober.
    Schon jetzt ist Borderlands ein heißer Anwärter auf mein ganz persönliches Spiel des Jahres.
    Gearbox könnte damit endlich die Emanzipation gelingen. Shooter, Rollenspiel und Koop.

    Ein Traum geht in Erfüllung.
    Ich hoffe, dass es die Käufer ähnlich sehen.

    Borderlands erscheint am 23. Oktober für Xbox 360 und PS3. Die PC-Fassung erscheint eine Woche später am 30. Oktober.



    Quelle: www.eurogamer.de


    Klingt fett




    Next: ...
    Schau momentan: Game of Thrones S.2, Spartacus S.2



+ Auf Thema antworten
Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte

Stichworte

Forumregeln

  • Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
  • Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.