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  1. 0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    #1

    Standard Zuflucht für Edward Snowden - Whistleblower schützen

    Zuflucht für Edward Snowden - Whistleblower schützen


    Durch Edward Snowden haben wir erfahren, in welch gigantischem Ausmaß wir von Geheimdiensten ausspioniert werden.
    Auf der Flucht vor den US-Behörden hat Snowden Deutschland um Beistand gebeten.


    Wir fordern von der Bundesregierung:
    - Schützen Sie Edward Snowden durch eine vom Asylverfahren unabhängige Aufenthaltserlaubnis und mit einem Zeugenschutzprogramm.*

    - Sorgen Sie dafür, dass Hinweisgeber in Deutschland durch ein Whistleblower-Gesetz besser abgesichert werden.

    Wir brauchen Menschen wie Edward Snowden, um Verstöße gegen Bürgerrechte und Missstände bei den Geheimdiensten ans Licht zu bringen.


    Ich finde jeder sollte sich mal drüber Gedanken machen und wer dafür stimmen will hier ist die Seite der Online Petition.
    https://www.campact.de/snowden/appell/teilnehmen/

    Ich habe unterschrieben und hoffe das einige auch sehen werden das er ein Held und kein Verbrecher ist.

    Mfg Crash


  2. 0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    #2

    Standard

    Held finde ich zu viel gesagt. Ein Verbrecher ist er in meinen Augen jedoch nur zum Teil.
    Er hat schließlich gegen Gesetze verstoßen, ist so.
    Trotzdem find ich es gut was er gemacht hat und eine Strafe soll er nicht bekommen. Er hat viel aufs Spiel gesetzt und ihm sollte jetzt geholfen werden.


  3. 0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    #3

    Standard

    Mein persönliches Problem ist das er gegen Gesetze verstoßen hat die dafür genutzt wurden Verstöße gegen die Grundgesetze zahlreicher Länder zu verstecken.

    Was ist schlimmer?


  4. 0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    #4

    Standard "Die NSA geht dahin, wo die Daten sind"

    Edward-Snowden-008.jpg
    US-Whistleblower Edward Snowden hat erstmals seit seiner Flucht einem Fernsehsender ein Interview gegeben.
    Er deutet neue Enthüllungen über die Geheimdienstkooperationen an und lehnt ein nationales Routing als Schutz gegen Spionage ab.

    In einem 30-minütigen Fernsehinterview mit dem NDR (Wortlaut) hat US-Whistleblower Edward Snowden mögliche Enthüllungen über die Zusammenarbeit des Bundesnachrichtendienstes (BND) mit dem US-Geheimdienst NSA angedeutet.
    Auf die Frage des Journalisten Hubert Seipel, ob der BND der NSA bewusst Daten deutscher Bürger weitergebe, sagte Snowden: "Ob der BND es direkt oder bewusst tut: Jedenfalls erhält die NSA deutsche Daten.
    Ob sie geliefert werden, darüber darf ich erst sprechen, wenn in den Medien darüber berichtet wurde, weil es als geheim eingestuft wurde."

    Ihm sei lieber, wenn Journalisten darüber entschieden, was im öffentlichen Interesse liege und veröffentlicht werden solle.

    Es sei aber klar, sagte Snowden weiter, dass die NSA auch über Abermillionen Daten deutscher Bürger verfüge.
    Das lege die Vermutung nahe, dass der BND davon wisse.
    Ob dieser aktiv Daten zur Verfügung stelle, dürfe er nicht sagen.
    Mit Blick auf die NSA fügte Snowden hinzu: "Wenn sie sagen, sie spionieren keine Deutschen absichtlich aus, dann meinen sie also nicht, dass sie keine deutschen Daten sammeln, sie meinen nicht, dass keine Aufzeichnungen gemacht oder gestohlen werden."
    Wenn jemand hinter dem Rücken die Finger kreuze, könne man seinen Aussagen nicht trauen.

    Vermutlich auch andere Regierungsmitglieder ausgespäht

    Snowden bezeichnete es zudem als "nicht sehr wahrscheinlich", dass die NSA nur das Handy von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ausgespäht habe und nicht auch die Kommunikation von anderen Regierungsmitgliedern oder Beratern.
    Auf die Frage, ob auch andere deutsche Regierungschefs ausgespäht worden seien, sagte Snowden: Er halte solche Informationen für sehr wichtig, allerdings sollten Journalisten die Frage entscheiden, ob der Wert der Informationen für die Öffentlichkeit wichtiger sei als der Schaden, den die Veröffentlichung für den Ruf der US-Regierungsmitglieder bedeute, die die Überwachung angeordnet hätten.

    Ähnlich zurückhaltend äußerte er sich zum Thema Wirtschaftsspionage durch die NSA.
    Auf die Frage, ob die NSA deutschen Firmen wie Siemens oder Daimler ausspioniere, antwortete Snowden: "Ich will wieder nicht den Journalisten vorgreifen.
    Aber was ich sagen kann, ist: Es gibt keinen Zweifel, dass die USA Wirtschaftsspionage betreiben."

    Wenn es bei Siemens Informationen gebe, von denen die NSA meine, sie seien für die nationalen Interessen und nicht einmal für die nationale Sicherheit der USA von Vorteil, würde sie der Information hinterherjagen und sie bekommen.

    "Der entscheidende Moment"

    Snowden gewährte dem NDR am vergangenen Mittwoch das erste Fernsehinterview seit seiner Flucht aus den USA im vergangenen Mai und dem Beginn der Enthüllungen über die Spähprogramme der NSA.
    Das Interview in deutscher Übersetzung wurde am späten Sonntagabend (23:05 Uhr) in voller Länge ausgestrahlt.
    Auszüge davon waren kurz zuvor in der ARD-Talkshow "Jauch" zu sehen.
    Der NDR besitzt nach eigenen Angaben nicht die Rechte an der Originalversion und darf das Gespräch auch nicht im Ausland zeigen.
    Bereits am vergangenen Donnerstag hatte Snowden aus seinem Moskauer Asyl in einem Internet-Livechat Fragen von Tausenden Twitternutzern entgegengenommen und ein gutes Dutzend davon beantwortet.
    Einer seiner Berater hatte Ende 2013 bereits angedeutet, dass sich Snowden in diesem Jahr verstärkt in die öffentliche Debatte einmischen wolle.


    In dem Interview äußerte sich Snowden zudem über seinen beruflichen Werdegang und versuchte zu erklären, warum über Stationen bei verschiedenen militärischen Einheiten und Geheimdiensten sich schließlich als Mitarbeiter des Privatunternehmens Booz Allen Hamilton dazu entschloss, die streng geheimen Unterlagen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
    "Ein entscheidender Punkt war, als ich gesehen habe, wie der der Leiter des Nationalen Geheimdienstes, James Clapper, unter Eid vor dem Kongress gelogen hat"
    , sagte Snowden.
    "Es gibt keine Rettung für einen Geheimdienst, der glaubt, Öffentlichkeit und Gesetzgeber belügen zu können, die ihm vertrauen und seine Handlungen regulieren."
    Als er das gesehen habe, sei ihm klar gewesen, dass er nicht mehr zurück könne.
    Wegen dieser Falschaussage fordern einflussreiche Kongressmitglieder inzwischen ein Strafverfahren gegen DNI-Direktor Clapper.

    "NSA geht dahin, wo die Daten sind"

    Snowden räumte in dem Interview den Plänen der Deutschen Telekom wenig Chancen ein, durch ein nationales oder regionales Routing die Daten der Bürger besser vor der NSA zu schützen.
    "Die NSA geht dahin, wo die Daten sind", sagte der 30-Jährige.
    Es sei viel besser, Daten auf einer internationalen Ebene zu sichern, als wenn jeder versucht, die Daten hin und her zu schieben.
    "Die Verlagerung von Daten ist nicht die Lösung.
    Die Lösung besteht darin, die Daten zu sichern."


    Für seine eigene Zukunft hofft Snowden offenbar auf einen Deal mit der US-Regierung.
    "Ich würde es begrüßen, darüber zu reden, wie wir diese Sache auf eine für alle Seiten befriedigende Weise zu Ende bringen können."

    Mit Blick auf angebliche Todesdrohung aus Kreisen der US-Geheimdienste sagte Snowden: "Ich werde keine Angst haben."
    Nach Angaben seines Anwalts Anatol Kutscherena
    besteht für Snowden auch die Möglichkeit, sein Asyl in Russland jedes Jahr zu verlängern und später die russische Staatsbürgerschaft zu erwerben.
    Der russische Duma-Abgeordnete Alexej Puschkow sagte auf Weltwirtschaftstreffen in Davos laut New York Times, dass Snowden unbegrenzt in Russland bleiben könne.
    "Er wird nicht ausgewiesen werden. Es hängt von Snowden ab."

    Quelle: www.golem.de


    Hier gibts das 30 Minütige Video, im Frühjahr solls ja nen längeres Video geben ...

    http://www.ardmediathek.de/das-erste...entId=19287388




    Schau momentan: Legion St.1, The Walkin g Dead St. 7, Fortidue St. 1, 24 Legacy
    Twitch Account: Snatchy1811

























  5. 0 Nicht möglich! Nicht möglich!
    #5

    Standard

    NSA und GCHQ nutzen Daten, die Apps über User sammeln, darunter auch Angry Birds

    Die NSA und die britische Regierungsbehörde GCHQ nutzen laut neuesten Berichten auch Daten von Apps, um Informationen über Nutzer zu sammeln.
    Nach Angaben der New York Times (via Spiegel Online) befindet sich darunter etwa auch Angry Birds.
    Entsprechende Berichte wurden außerdem vom Guardian und ProPublica veröffentlicht, dabei beruft man sich aus Informationen aus den Unterlagen von Edward Snowden.





    Den Berichten zufolge wurden von den Geheimdiensten spezielle Tools entwickelt, die wiederum die Sicherheitslücken von Apps ausnutzen sollen.
    Damit könne man dann - wie zum Beispiel bei Angry Birds - private Informationen abgreifen, die von der App übertragen werden.
    Und dabei soll es um alle möglichen Arten von Daten gehen, etwa das Smartphone-Modell, die Größe des Bildschirms, aber eben auch persönliche Angaben wie Alters, Geschlecht, Aufenthaltsort und in manchen fällen sogar die ***uelle Orientierung oder ***uelle Präferenzen.

    Weiterhin betroffen seien beispielsweise Google Maps oder andere Karten-Apps, womit die Geheimdienste auf den Standort des jeweiligen Nutzers schließen könnten.
    In einem Dokument heißt es dazu: "Das bedeutet im Endeffekt, dass jeder, der Google Maps auf dem Smartphone nutzt, für das GCHQ arbeitet."
    Das genaue Ausmaß der Datensammlung ist der New York Times zufolge jedoch unklar.

    Update (29.01.2014): Angry-Birds-Entwickler Rovio hat sich nun zu diesen Berichten zu Wort gemeldet und gibt an, dass man definitiv nicht direkt mit irgendwelchen Geheimdiensten zusammenarbeite.

    “Rovio Entertainment Ltd, mit Firmensitz in Finnland, teilt keine Daten und arbeitet auch nirgendwo auf der Welt mit irgendwelchen Geheimdiensten wie der NSA oder dem britischen GCHQ zusammen“, heißt es in einem Statement.
    Zuvor war in den Berichten die Rede davon, dass die Geheimdienste bestimmte Sicherheitslücken in Apps nutzen, darunter eben auch Angry Birds, um Daten über Nutzer zu sammeln.
    Rovio zufolge könnte das zum Beispiel über Third-Party-Werbenetzwerke geschehen, deren Nutzung in Apps aus allen Bereichen üblich ist.
    Sollte das der Fall sein, wären laut Rovio praktisch keine Online-Aktivitäten vor den Augen der Regierung sicher.

    “Das Vertrauen unserer Fans ist das Wichtigste für uns und wir nehmen den Schutz der Privatsphäre sehr ernst“, betont Rovio-CEO Mikel Hed.
    Man müsse nun herausfinden, wie man entsprechende Daten besser schützen kann, ohne dass sich das negativ auf die Werbeindustrie und die zahlreichen Apps auswirkt, die sich auf besagte Werbenetzwerke verlassen.
    “Um unsere Nutzer zu schützen, werden wir, wie auch alle anderen Unternehmen, die solche Third-Party-Werbenetzwerke verwenden, unsere Zusammenarbeit mit diesen überprüfen, sofern sie dafür verwendet werden, um User auszuspionieren.“

    Quelle: www.eurogamer.de





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