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Microsoft sperrt regelmäßig User aus dem Xbox Live-Netzwerk aus, die zum Beispiel illegal ihre Konsolen modifiziert haben.
Über eine Wochen lang hat der Hersteller allerdings etwas übertrieben, wie aus Redmond zugegeben wird.
Stephen Toulouse von Microsoft wurde darauf aufmerksam gemacht, dass Konsolen ausgeschlossen wurden, die nicht modifiziert waren.
Dies geschah offenbar im Zeitraum vom 29. August 2011 bis zum 6. September 2011, wobei von einem kleinen Prozentsatz die Rede ist.
Die Ursache dafür ist ein Softwarefehler gewesen, so Microsoft.
Die irrtümlich gebannten Konsolen sind wieder für Xbox Live zugelassen.
Die betroffenen User haben als kleine Entschädigung drei Monate Xbox Live Gold sowie 1.600 Microsoft Punkte erhalten.
Originalmeldung: http://majornelson.com/2011/09/23/a-...e-suspensions/
Quelle: www.gamezone.de
Xbox Live Betrugsfall - Microsoft leistet keinen Schadensersatz!
Der Blogger Greg Knight ist neulich auf etwas sehr Unerfreuliches gestoßen, dass sein Xbox Live Konto betrifft.
Dieses listet nur zwei gespielteSpiele: Viva Pinata und Batman: Arkham Asylum, beide für PC.
An sich klingt das noch nicht nach einem Problem, doch jemand hat seinen Account benutzt, um etwa 10.000 Microsoft Points für umgerechnet 125 Dollar zu erstehen.
Er entdeckte, dass sein Account gehackt und eine alternative Mail-Adresse eingerichtet wurde.
Nachdem er seine Account-Details umgeändert hat, kontaktierte er Microsoft umgehend wegen des Vorfalls.
Daraufhin wurde sein Account für einige Wochen gesperrt damit man dem Ganzen nachgehen kann.
Nach einem Monat erzählten man ihm, dass es keinerlei Beweise für einen Hack geben würde und er seine 125 Dollar nicht zurück bekommen wird.
So kontaktierte er Microsoft ein weiteres Mal.
Nachdem er eine Stunde am Telefon warten musste, wurde ihm erzählt, dass nichts getan werden kann, da sein Account nicht mit einer Xbox 360 verbunden war.
Ihm wurde aufgetragen, sich mit seiner Bank in Verbindung zu setzen und sie zu überzeugen, dass die Transaktion von 125 Dollar Betrug war.
Greg Knight selbst dazu:
"Microsoft: Wenn das wirklich eure Vorgehensweise bei einem Hack- bzw. Betrugsvorfall ist, finde ich das beunruhigend.
Es ist nicht akzeptabel, diesen Betrugsvorfall zu ignorieren, der ja auf eurem Service durchgeführt wurde, wenn das Opfer nicht einmal das Gerät besitzt.
Es kostet euch gar nichts, ein paar einfache Zahlen zurückzusetzen, ein bisschen Geld zurückzuerstatten und Vergangenes vergangen sein zu lassen."
"Das könnte eine ganz einfache Angelegenheit sein, doch schaut euch mal an, was ich alles tun musste.
Sobald ihr dies lest, wird es zu spät für euch sein, etwas zu tun; die Bank wurde schon benachrichtigt.
Ich bekomme nicht sehr viel Geld zurück.
Ich war sehr verständnisvoll für eure Prozedur, einen Monat zu warten.
Einen Monat, in dem ich das Geld hätte benutzen können."
Des Weiteren schreibt Knight, dass es zu spät für Microsoft sei, den Vorfall wiedergutzumachen und ihr Ansehen wiederherzustellen.
Es sei sein Zug, das Geld zurückzubekommen.
Auch hätten sie keinerlei Angaben gegeben, wer den Betrug durchgeführt habe, also schreibe er dies, damit sie öffentlich an den Pranger gestellt würden.
Er hoffe, dass jeder, der das lese, ebenso entsetzt darüber sei wie er, wie respektlos und unkooperativ sie [Microsoft] im Falle dieses Kredit-Betrugs gewesen wären.
[ Quelle: IndustryGamers ]
Quelle: www.xbox-newz.de




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