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Es gibt eine Reihe von Anwendungen im kommenden FIFA 12 für die eine Bewegungssteuerung wie Kinect passend erscheint. Aber reicht das für eine technische Umsetzung im Spiel aus?
Den Machern aus dem Hause EA, die derzeit an den Optimierungen für ihr neues FIFA 12 sitzen, ist die Entwicklung und vor allem die Beliebtheit von Microsofts Bewegungssteuerung Kinect ganz sicher nicht entgangen. Und ebenso sicher haben sie den einen oder anderen Gedanken daran verschwendet, ob es möglich wäre, Kinect in irgendeiner Form in ihr neues FIFA 12 zu integrieren.
Doch eines sei gleich vorweg geschickt. Eine komplette Steuerung des Spielgeschehens mit der Bewegungssteuerung wird, wenn überhaupt, nur sehr schwer möglich sein. Die Bewegungsabläufe sind einfach zu komplex, als dass sie mit Kinect gesteuert werden könnten. Allein die verschiedenen Laufwege und die Taktiken würden das Maß des Machbaren wohl überschreiten.
Durchaus denkbar ist aber eine partielle Steuerung über Kinect. Bestimmte Features würden weiterhin über den Controller gesteuert, während einfachere Bewegungen über Kinect an das Spiel übertragen würden. Jedoch ist diese Kombination aus Controller- und Bewegungssteuerung in FIFA 12 derzeit reine Spekulation. Die Möglichkeiten für die Anwendung von Kinect in FIFA 12 beschränken sich daher wohl auf User-Interfaces und Menüführung. Ob dazu allerdings wirklich eine aufwendige Integration von Kinect nötig ist, bleibt fraglich. Aber auch bestimmte Gesten, zum Beispiel des Trainers am Spielfeldrand, der Spieler beim Torjubel oder die Torwart-Simulation könnten durchaus über Kinect gesteuert werden.
Quelle: Spieleradar.de


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