The School Shooter ist eine Modifikation, die einen Amoklauf simuliert. Das makabere Spiel basiert auf der Source Engine und wird von den Entwicklern sogar noch verteidigt. Der Sinn eines Videospiels sei es, Spaß zu haben.
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The School Shooter ist eine Simulation eines Amoklaufes in einer amerikanischen High School. Der Spieler hat insgesamt fünf Minuten Zeit, so viele Leute wie möglich virtuell zu töten und begeht am Ende jeder Runde im Spiel Selbstmord. Das Spiel basiert auf Valves Source Engine und ist als Modifikation erhältlich. Moralisch absolut fragwürdig und spielerisch sinnfrei, wie wir meinen. The School Shooter stammt von amerikanischen Entwicklern, die jüngst in einem Interview ihr Werk sogar noch verteidigen.Gegenüber The Escapist meinen die The School Shooter-Entwickler in einem Interview, dass der Sinn von Computer- und Videospielen darin bestehe, Spaß zu haben. Man sei nicht für die gesellschaftlichen Missstände in der Gesellschaft verantwortlich. Mit Spaß hat eine solche Simulation allerdings nichts mehr zu tun. The School Shooter erinnert stark an die Amokläufe in Columbine, USA sowie Winnenden oder Erfurt. Was meint zu dieser makaberen Modifikation? Hinterlasst uns einen Kommentar. In Deutschland sorgte im vergangenen Jahr die Todesstreifen-Simulation 1378 km für Empörung. Das Spiel versetzt den Spieler in die Rolle eines Todesschützen an der Berliner Mauer.
Quelle: www.videogameszone.de
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