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Call of Duty: Black Ops ist seit der letzten Woche für die Xbox 360, die PlayStation 3 und den PC erhältlich. Der Ego-Shooter konnte dabei schon erste Verkaufsrekorde für sich verbuchen und zählt auf allen drei Systemen momentan zum am häufigsten gespielten Online-Titel.
Gestärkt durch die neuesten Erfolgsmeldungen fordert Activision Blizzard`s CEO Bobby Kottick von Microsoft, dass er bzw. sein Unternehmen stärker an den Einnahmen von Xbox Live beteiligt wird.
Ähnliche Aussagen hat man bereits in der Vergangenheit gehört.
"Wir würden gerne sehen, dass die Einnahmen durch die Abonnements mehr in den Kunden-Service [von Activision] fließen, so dass ein gewisser Teil der Einnahmen in Verbesserungen für das Spiel gesteckt werden kann," so Bobby Kotick, der sich sicher ist, dass die Call of Duty-Marke für die Hälfte des Xbox Live-Traffics verantwortlich ist.
Es darf jedoch angezweifelt werden, dass sich Microsoft darauf einlässt.
Doch plant Activision Blizzard vielleicht selbst ein Abo-Modell?
Bobby Kotick dazu: "Gegenüber unseren Aktionären habe wir die Verpflichtung, etwas zurückzuzahlen.
Gleichzeitig denken wir aber auch darüber nach, für unsere Kunden innovative Wege für die Bezahlung von Spielen zu finden."
Der Artikel bei Joystiw mit weiteren Themen:
http://www.joystiq.com/2010/11/12/bobby-kotick-on-the-busi..
Quelle: www.gamezone.de




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ich kann den Typ einfach nicht mehr sehen

