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Maniac (2012) - Review

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Jede Generation hat ihre Horror-Autorenfilmer, die den Ton angeben und das Genre in neue Richtungen führen.
Früher waren das meist Amerikaner (wie Wes Craven, John Carpenter, George Romero) oder Italiener (Dario Argento, Mario Bava, Lucio Fulci), doch inzwischen gibt es auch immer mehr französische Genre-Regisseure, die gekonnt und originell Motive und Stimmungen variieren.
Einer von ihnen und bislang der einzige, der erfolgreich den Sprung über den großen Teich geschafft hat, ist Alexandre Aja. Im Anschluss an seinen legendär-brutalen French-New-Wave-Schocker „High Tension" legte er mit „The Hills Have Eyes" in Hollywood ein gelungenes Remake des gleichnamigen Wes-Craven-Klassikers nach.
Auf den durchschnittlichen Psychothriller „Mirrors" ließ er den extrem spaßigen Splatter-Trash „Piranha 3D" folgen.
Nebenbei verhalf Aja auch noch seinem Kumpel und „High Tension"-Darsteller Franck Khalfoun zu dessen Regiedebüt „P2", das zwar wenig bemerkenswert war, nun aber Früchte trägt: Für das gleichnamige Remake des in Fan-Kreisen berühmt-berüchtigten Slasher-Klassikers „Maniac" von William Lustig arbeitet Aja als Produzent und Autor erneut mit Khalfoun als Regisseur zusammen.
Dabei überrascht das Duo mit einer atmosphärischen Skalpier-Orgie, deren Qualität die Erwartungen bei weitem übertrifft.

Zur Story:

Frank (Elijah Wood) ist Besitzer eines Ladens für Schaufensterpuppen.
In dem Geschäft, das seiner Familie seit Generation gehört, restauriert er Puppen aus verschiedensten Epochen
und lebt ein eher zurückhaltendes und verschlossenes Leben.
Doch das ändert sich, als die junge und hübsche Fotografin Anna (Nora Arnezeder) in sein Leben tritt; auf der Suche nach einer Idee für ihre neue Ausstellung stolpert sie über Franks Laden und die Puppen darin.
Aus diesem Treffen entwickelt sich schon bald eine Beziehung zwischen den beiden.
Doch Anna kennt Franks dunkle Seite nicht, denn seit seiner äußerst schwierigen Kindheit, in der er von seiner Mutter (America Olivo) vernachlässigt wurde, leidet er unter psychotischen Störungen: Frank lauert nachts jungen Frauen auf, tötet und skalpiert sie auf brutale Art und Weise, nur um anschließend ihnen nachgeahmte Schaufensterpuppen in seiner Wohnung aufzustellen und sie so für immer an seiner Seite zu behalten...

Fazit:
Ui, Hammer Filmchen und BÖSE ^^
Elijah Wood konnte sich hier mal anders präsentieren und weg vom Herr der Ringe Image (gut hat er schon mit Holligans bewiesen) , toller Score und echt geile Kamerafahrten, geb 09/10, die ungekürzte Fassung kann man nur über Vidoetheken ordern oder halt unter der Ladentheke zb. Müller

Maniac [2012] erhält ungeschnitten die SPIO/JK-Freigabe

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Movie , Film - Mein Fazit

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