Kapitel 13, Teil1
Veröffentlicht: 25.05.2010 um 01:27 von Slith des Todes
Kapitel 13, Teil1: Anti-Körper
Doch Nicht nur in der Gegenwart sind gefahren, auch in der Vergangenheit sind Gefahren, die Cheva und Slith einen, den einen mehr als den anderen. Als Cheva neben Slith hockte, und in seine Schwarzen Echsenaugen schaute, kam ihr die Erinnerung an einen Tag, kurz nachdem sie sich kennen lernten.
Rückblick
(Die Karte konnte noch nicht entschlüsselt werden, unsereArchivisten sind dennoch am Lösen dieses Problems!)
"Was war das?" schrie Slith entgegen, als beide versuchten die Schockwelle zu überstehen, die sie drohte, hinfort zu wehen. Beide wussten nichts mit diesem Schlag anzufangen, welcher ganz Warhammer erschütterte. Es war so heftig, das Cheva im fernen osten ein Paar Gebirge einstürzen sah. Sie schaute zu Slith, der sich langsam aus dem Blätterschutt befreite, der ihn bedeckte. Doch das was sie sah, hat sie nicht beruhigt: Slith fletschte die Zähne, seine Dunkelblauen Augen wurden zu einem Weiß, das die Sonne selbst Herstellen könnte. Sie bildeten einen krassen Kontrast zu seinen dunkelblauen Schuppen*."Was ist mit dir?" fragte sie ängstlich, an einen felsen lehnend. Er antwortete nicht, sondern starrte nur in die Richtung, aus der die Schockwelle kam. "Wir sollten zurück zu den Wachen, die wir abhängten, Los, bitte Slith!" sagte sie zitternd und hilflos, sie wusste nicht was sonst zu tun, so hatte sie ihn in den 3 wochen noch nicht gesehen. Doch dieser regte sich nicht. Cheva fing an Leise zu wimmern, was soll sie tun, sie wusste nicht mehr weiter. Sliths Augen rückten von der Quelle ab und richteten sich auf Cheva, ohne mit dem Kopf zu zucken. Er sprach:" Cheva, sei nicht traurig, das macht dich schwach, Mein Vater sagt mir immer halte den Rücken immer Gegen einen Baum oder Fels, denn diese dinge verraten dich nicht. Los, dreh dich um, den Blick in Richtung Feind!" "Woher weißt du denn überhaupt das das ein Feind war!?" erwiderte Cheva erbost. "Weil ich Sie sehe... Ich sehe Rassen, alle Rassen dieser Welt aus einem Krater Steigend, das Meer überquerend. Blos eine Rasse fehlt... meine. Sie suchen uns, denke ich. Und sie sind nicht Verbündete, jedenfalls deuten das ihre Schimmer um ihre Körper. "Schimmer?" fragte Cheva, "was für ein Schimmer, und wie weit sind sie Weg? Wie kannst du sie sehen?" Als die letzte frage gestellt wurde, bewegte sich Slith blitzschnell zu Cheva, packte sie am Arm und ging hinter einem umgeknicktem Baumstamm in Deckung. Bevor Cheva etwas sagen konnte, legte Slith seine Pranke auf Chevas Mund, um sie zum still sein zu erwiedern. Dann sah Cheva sie aus dem Wald langsam von links nach Rechts gehend.
Es war wirklich jede Rasse ausser der Echsen vertreten. "Wer ist das alles?" flüsterte sie zu Slith. "Ich kenne sie nicht, aber mein Onkel hat mir einiges von ihnen erzählt. Sie werden Chaoszähmer genannt, sie sind die Kopfgeldjäger des Universums, und werden von Tepok, unseres höchsten Gotts, Rekrutiert. Jedoch werden sie alle mit der Zeit und jeder Kreatur des Chaos, selbst Wahnsinnig. Aber eines wundert mich, mein Onkel hat als von der Echse als Anführer und brutalster der Jäger gesprochen, die seien die widerstandsfähigsten gegen die einwirkung, wiso sind sie hier? Wollen sie wirklich eine Neue Echse Rekrutieren? und wenn ja, wissen sie schon wen?" "Ich weiß nur das ich sie nicht besonders gern hab" antwortete Cheva. Noch bevor sie Slith fragen konnte, ob sie unbemerkt entkommen könnten, wurde die frage geklärt.
Slith bemerkte hinter ihnen etwas, und drehte sich um. Innerhalb von ein paar momenten geschah alles, Slith schaute in die Augen eine mit gräßlichen Narben übersähter Echse, welche schon einen Hieb ausführen wollte. Er sah sofort das sie ihre Seele verlor. Er packte Cheva erneut, zog sie hinter sich und richtete sich auf, es war ein Aussichtsloser Kampf, er war gerade einmal ein paar Tausend Jahre alt, noch ein Kind in Warhammer, wobei sein Gegenüber ein Veteran war, Millionen Jahre alt und erfahren, so schien es. Dennoch ging Slith nicht von der Stelle. Er fletschte die Zähne und bereitete sich auf den Aussichtslosen kampf vor. Kurz bevor die Echse ihren Hieb ausführen konnte, zuckte sie zusammen und ging zu boden. Ein Pfeil einer Elfe hatte ihn gefällt. Slith schaute sich um und sah die verursacherin, die Kopfgeldjägerin. Slith überlegte nicht lange, als er die Bildhübsche Elfin ansah, die emotionslos zurückschaute, schnappte sich Cheva und veruschte zu fliehen. Doch weit kamen sie nicht. Ein 2 Meter großer, Bleicher Vampir mit dunklen Gewändern stand vor ihnen.
So, erster Teil, was fürn stress das ganze zu entziffern
Doch Nicht nur in der Gegenwart sind gefahren, auch in der Vergangenheit sind Gefahren, die Cheva und Slith einen, den einen mehr als den anderen. Als Cheva neben Slith hockte, und in seine Schwarzen Echsenaugen schaute, kam ihr die Erinnerung an einen Tag, kurz nachdem sie sich kennen lernten.
Rückblick
(Die Karte konnte noch nicht entschlüsselt werden, unsereArchivisten sind dennoch am Lösen dieses Problems!)
"Was war das?" schrie Slith entgegen, als beide versuchten die Schockwelle zu überstehen, die sie drohte, hinfort zu wehen. Beide wussten nichts mit diesem Schlag anzufangen, welcher ganz Warhammer erschütterte. Es war so heftig, das Cheva im fernen osten ein Paar Gebirge einstürzen sah. Sie schaute zu Slith, der sich langsam aus dem Blätterschutt befreite, der ihn bedeckte. Doch das was sie sah, hat sie nicht beruhigt: Slith fletschte die Zähne, seine Dunkelblauen Augen wurden zu einem Weiß, das die Sonne selbst Herstellen könnte. Sie bildeten einen krassen Kontrast zu seinen dunkelblauen Schuppen*."Was ist mit dir?" fragte sie ängstlich, an einen felsen lehnend. Er antwortete nicht, sondern starrte nur in die Richtung, aus der die Schockwelle kam. "Wir sollten zurück zu den Wachen, die wir abhängten, Los, bitte Slith!" sagte sie zitternd und hilflos, sie wusste nicht was sonst zu tun, so hatte sie ihn in den 3 wochen noch nicht gesehen. Doch dieser regte sich nicht. Cheva fing an Leise zu wimmern, was soll sie tun, sie wusste nicht mehr weiter. Sliths Augen rückten von der Quelle ab und richteten sich auf Cheva, ohne mit dem Kopf zu zucken. Er sprach:" Cheva, sei nicht traurig, das macht dich schwach, Mein Vater sagt mir immer halte den Rücken immer Gegen einen Baum oder Fels, denn diese dinge verraten dich nicht. Los, dreh dich um, den Blick in Richtung Feind!" "Woher weißt du denn überhaupt das das ein Feind war!?" erwiderte Cheva erbost. "Weil ich Sie sehe... Ich sehe Rassen, alle Rassen dieser Welt aus einem Krater Steigend, das Meer überquerend. Blos eine Rasse fehlt... meine. Sie suchen uns, denke ich. Und sie sind nicht Verbündete, jedenfalls deuten das ihre Schimmer um ihre Körper. "Schimmer?" fragte Cheva, "was für ein Schimmer, und wie weit sind sie Weg? Wie kannst du sie sehen?" Als die letzte frage gestellt wurde, bewegte sich Slith blitzschnell zu Cheva, packte sie am Arm und ging hinter einem umgeknicktem Baumstamm in Deckung. Bevor Cheva etwas sagen konnte, legte Slith seine Pranke auf Chevas Mund, um sie zum still sein zu erwiedern. Dann sah Cheva sie aus dem Wald langsam von links nach Rechts gehend.
Es war wirklich jede Rasse ausser der Echsen vertreten. "Wer ist das alles?" flüsterte sie zu Slith. "Ich kenne sie nicht, aber mein Onkel hat mir einiges von ihnen erzählt. Sie werden Chaoszähmer genannt, sie sind die Kopfgeldjäger des Universums, und werden von Tepok, unseres höchsten Gotts, Rekrutiert. Jedoch werden sie alle mit der Zeit und jeder Kreatur des Chaos, selbst Wahnsinnig. Aber eines wundert mich, mein Onkel hat als von der Echse als Anführer und brutalster der Jäger gesprochen, die seien die widerstandsfähigsten gegen die einwirkung, wiso sind sie hier? Wollen sie wirklich eine Neue Echse Rekrutieren? und wenn ja, wissen sie schon wen?" "Ich weiß nur das ich sie nicht besonders gern hab" antwortete Cheva. Noch bevor sie Slith fragen konnte, ob sie unbemerkt entkommen könnten, wurde die frage geklärt.
Slith bemerkte hinter ihnen etwas, und drehte sich um. Innerhalb von ein paar momenten geschah alles, Slith schaute in die Augen eine mit gräßlichen Narben übersähter Echse, welche schon einen Hieb ausführen wollte. Er sah sofort das sie ihre Seele verlor. Er packte Cheva erneut, zog sie hinter sich und richtete sich auf, es war ein Aussichtsloser Kampf, er war gerade einmal ein paar Tausend Jahre alt, noch ein Kind in Warhammer, wobei sein Gegenüber ein Veteran war, Millionen Jahre alt und erfahren, so schien es. Dennoch ging Slith nicht von der Stelle. Er fletschte die Zähne und bereitete sich auf den Aussichtslosen kampf vor. Kurz bevor die Echse ihren Hieb ausführen konnte, zuckte sie zusammen und ging zu boden. Ein Pfeil einer Elfe hatte ihn gefällt. Slith schaute sich um und sah die verursacherin, die Kopfgeldjägerin. Slith überlegte nicht lange, als er die Bildhübsche Elfin ansah, die emotionslos zurückschaute, schnappte sich Cheva und veruschte zu fliehen. Doch weit kamen sie nicht. Ein 2 Meter großer, Bleicher Vampir mit dunklen Gewändern stand vor ihnen.
So, erster Teil, was fürn stress das ganze zu entziffern

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