XO umsonst
16.11.2009, 10:52
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Hamburg (dpa) - Einem Zeitungsbericht zufolge starb ein Mann aus Thüringen nach einer Schweinegrippe-Impfung. Wie die "Thüringer Allgemeine" (Montag) berichtet, hatte sich der 55-Jährige aus Leinefelde im Eichsfeld am Donnerstag impfen lassen und starb in der Nacht zum Freitag.
Thüringens Gesundheitsministerin Heike Taubert (SPD) sagte dem Blatt, dass ein möglicher Zusammenhang mit der Impfung untersucht werde. Sie gehe davon aus, dass eine Obduktion vorgenommen wird. Über Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten des Gestorbenen sei bislang nichts bekannt, hieß es in dem Bericht.
In Deutschland infizieren sich mittlerweile mehr als 15.000 Menschen pro Woche mit der Schweinegrippe. So viele Fälle würden gemeldet, erläuterte Gérard Krause, Infektion***perte am Robert-Koch-Institut, am Montag im "Morgenmagazin" des ZDF.
"Und das sind nur die laborbestätigten Fälle." Viele Erkrankungen würden gar nicht erst erfasst, da das Meldesystem geändert worden sei. "Ärzte werden jetzt gebeten, keine Verdachtsfälle mehr zu melden, sondern nur die laborbestätigten Fälle und Todesfälle." Ein Nachweis im Labor werde aber nur bei ungewöhnlichen Krankheitsverläufen angestrebt.
Hamburg (dpa) - Einem Zeitungsbericht zufolge starb ein Mann aus Thüringen nach einer Schweinegrippe-Impfung. Wie die "Thüringer Allgemeine" (Montag) berichtet, hatte sich der 55-Jährige aus Leinefelde im Eichsfeld am Donnerstag impfen lassen und starb in der Nacht zum Freitag.
Thüringens Gesundheitsministerin Heike Taubert (SPD) sagte dem Blatt, dass ein möglicher Zusammenhang mit der Impfung untersucht werde. Sie gehe davon aus, dass eine Obduktion vorgenommen wird. Über Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten des Gestorbenen sei bislang nichts bekannt, hieß es in dem Bericht.
In Deutschland infizieren sich mittlerweile mehr als 15.000 Menschen pro Woche mit der Schweinegrippe. So viele Fälle würden gemeldet, erläuterte Gérard Krause, Infektion***perte am Robert-Koch-Institut, am Montag im "Morgenmagazin" des ZDF.
"Und das sind nur die laborbestätigten Fälle." Viele Erkrankungen würden gar nicht erst erfasst, da das Meldesystem geändert worden sei. "Ärzte werden jetzt gebeten, keine Verdachtsfälle mehr zu melden, sondern nur die laborbestätigten Fälle und Todesfälle." Ein Nachweis im Labor werde aber nur bei ungewöhnlichen Krankheitsverläufen angestrebt.