XO Kabcar
20.06.2008, 22:03
Ich hatte mich schon auf das Spiel gefreut,die Trailer waren cool, die Musik der Hammer.
Was ich heute bei Amazon und bei 4Pplayers als Testebericht lesen musste hat mich echt überrascht, aber seht selbst.Anscheinend ist das Spiel nirgendswo gut angekommen.
Der Link zu 4player steht unten.
Rezension von Amazon
Wie habe ich mich auf dieses Spiel gefreut! Und was für eine Enttäuschung.
Die Grafik wirkt wie aus der Mottenkiste. Abgesehen vom Feuer (sieht ganz nett aus, aber auch nicht mehr) und dem einigermaßen witzig umgesetzten Inventar des Player-Avatars Carnby ist _nichts_ innovativ. Die Wunden von Carnby sehen wie aufgeklebt aus. Alles wirkt wenig detailliert, geradezu grobschlächtig. Man fühlt sich in die Zeit um 2002/2003 zurückversetzt - lange vor den Standards, die Half Life 2 und Doom 3 setzten - zur Info, wir haben 2008 und mit Crysis seit langem den nächsten Quantensprung hinter uns.
Als nächstes fällt die Steuerung des Spiels extrem negativ auf. Im 3rd Person-View bewegt Carnby sich umfassbar hölzern, die Maus bewegt eventuelle Objekte in seinen Händen. Eine einfache Drehung (laaange auf A oder D drücken) dauert ca. 20 Sek., immerhin gibt es eine 180 Grad "Schnelldrehung". Die Kamera ist im 3rd Person View nicht beweglich. Im 1st Person View können Schlagwaffen nicht genutzt werden - warum auch immer. Andauernd schaltet das Spiel von selbst in den 3rd Person View und nervt den Spieler damit. Das alles ist total unbegreiflich, da Spiele wie Oblivion, Thief (Deadly Shadows), neuerdings auch Mass Effekt Super-Beispiele für sinnvolle Steuerungen mit 1st- und 3rd PV geliefert haben. Die Bewegungen des Objekts in den Händen des Avatars ist zudem geradezu peinlich schlecht.
Wahrhaftig zu Tode genervt wird der Spieler jedoch durch die relativ raren festen Speicherpunkte. "Spiel Speichern" erfüllt eigentlich keine erkennbare Funktion - das Spiel speichert sowieso an festen Checkpoints. Jede Installation verfügt offenbar über genau ein gespeichertes Spiel.
Zuletzt ist der Humor (vielleicht nur der Übersetzung ?) ziemlich in die Hose gegangen. Warum Edward mit den Zombie-Boys erst mal rumwitzelt und coole Sprüche ("zum Zombie: Bist Du der Briefkasten-Onkel?") klopfen muss bleibt offen.
Puh. Einziger erkennbarer Pluspunkt: die einleitende Wiederholung, die beim Laden von Speicherpunkten geliefert wird.
Der Link zu 4players
http://4players.de/4players.php/dispbericht/360/Test/7582/59263/0/Alone_in_the_Dark.html
Was ich heute bei Amazon und bei 4Pplayers als Testebericht lesen musste hat mich echt überrascht, aber seht selbst.Anscheinend ist das Spiel nirgendswo gut angekommen.
Der Link zu 4player steht unten.
Rezension von Amazon
Wie habe ich mich auf dieses Spiel gefreut! Und was für eine Enttäuschung.
Die Grafik wirkt wie aus der Mottenkiste. Abgesehen vom Feuer (sieht ganz nett aus, aber auch nicht mehr) und dem einigermaßen witzig umgesetzten Inventar des Player-Avatars Carnby ist _nichts_ innovativ. Die Wunden von Carnby sehen wie aufgeklebt aus. Alles wirkt wenig detailliert, geradezu grobschlächtig. Man fühlt sich in die Zeit um 2002/2003 zurückversetzt - lange vor den Standards, die Half Life 2 und Doom 3 setzten - zur Info, wir haben 2008 und mit Crysis seit langem den nächsten Quantensprung hinter uns.
Als nächstes fällt die Steuerung des Spiels extrem negativ auf. Im 3rd Person-View bewegt Carnby sich umfassbar hölzern, die Maus bewegt eventuelle Objekte in seinen Händen. Eine einfache Drehung (laaange auf A oder D drücken) dauert ca. 20 Sek., immerhin gibt es eine 180 Grad "Schnelldrehung". Die Kamera ist im 3rd Person View nicht beweglich. Im 1st Person View können Schlagwaffen nicht genutzt werden - warum auch immer. Andauernd schaltet das Spiel von selbst in den 3rd Person View und nervt den Spieler damit. Das alles ist total unbegreiflich, da Spiele wie Oblivion, Thief (Deadly Shadows), neuerdings auch Mass Effekt Super-Beispiele für sinnvolle Steuerungen mit 1st- und 3rd PV geliefert haben. Die Bewegungen des Objekts in den Händen des Avatars ist zudem geradezu peinlich schlecht.
Wahrhaftig zu Tode genervt wird der Spieler jedoch durch die relativ raren festen Speicherpunkte. "Spiel Speichern" erfüllt eigentlich keine erkennbare Funktion - das Spiel speichert sowieso an festen Checkpoints. Jede Installation verfügt offenbar über genau ein gespeichertes Spiel.
Zuletzt ist der Humor (vielleicht nur der Übersetzung ?) ziemlich in die Hose gegangen. Warum Edward mit den Zombie-Boys erst mal rumwitzelt und coole Sprüche ("zum Zombie: Bist Du der Briefkasten-Onkel?") klopfen muss bleibt offen.
Puh. Einziger erkennbarer Pluspunkt: die einleitende Wiederholung, die beim Laden von Speicherpunkten geliefert wird.
Der Link zu 4players
http://4players.de/4players.php/dispbericht/360/Test/7582/59263/0/Alone_in_the_Dark.html