XO Snatchy
09.01.2012, 19:54
http://www.sportschau.de/sp/fussball/news201201/09/img/messi8_reuters_512.jpg
Geehrt in Zürich: Lionel Messi - eingerahmt von Sepp Blatter, Michel Platini und Ronaldo.
Der Stürmer mit dem Spitznamen "La Pulga" (der Floh) wurde am Montag (09.01.12) in Zürich vom Weltverband FIFA als Weltfußballer 2011 ausgezeichnet.
Der 24-Jährige vom Weltpokalsieger FC Barcelona schloss mit seinem dritten Triumph zu den Rekord-Titelträgern Marco van Basten, Zinedine Zidane und Ronaldo auf.
"Es ist eine riesige Ehre.
Mein Land ist wieder sehr stolz auf mich.
Das bedeutet mir sehr viel.
Aber der Dank gilt vor allem meinen Mitspielern.
Ihnen verdanke ich alles, ohne sie würde ich keinen Preis gewinnen", sagte Messi, der sich gegen den zweitplatzierten Portugiesen Cristiano Ronaldo von Real Madrid und seinen Teamkollegen Xavi durchsetzen konnte, bei der Gala im Züricher Kongresshaus.
Die Abstimmung wurde weltweit unter Journalisten sowie den Spielführern und Trainern der Nationalmannschaften durchgeführt.
"Bester Spieler der Geschichte"
"Messi gehört ganz klar in die Kategorie der besten Spieler aller Zeiten", kommentierte Trainer Sir Alex Ferguson vom englischen Rekordmeister Manchester United die Wahl.
Für Xavi ist Messi sogar der beste Fußballer aller Zeiten: "Er ist der beste Spieler der Geschichte.
Für alle Fußballer, die in seiner Ära spielen, wird es schwierig, jemals Weltfußballer zu werden."
Dieses Schicksal teilten die deutschen Nationalspieler Mesut Özil (Platz 11), Thomas Müller (13) und Bastian Schweinsteiger (15).
Obwohl sie auf der 23 Spieler umfassenden Kandidatenliste standen, hatten sie es nicht in die Endausscheidung geschafft.
Damit bleibt Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus der einzige deutsche Weltfußballer des Jahres.
Messi hatte mit Barcelona im vergangenen Jahr fünf Pokale geholt.
Neben dem spanischen Meistertitel gewannen die Katalanen noch den nationalen Supercup, die Champions League, den europäischen Supercup sowie die Klub-WM.
Fast immer war es Messi, der mit seinen Geniestreichen und Toren in den entscheidenden Momenten das Blatt zu Gunsten seines Klubs zu drehen vermochte.
Quelle: http://www.sportschau.de/sp/fussball/news201201/09/weltfussballer.jsp
Geehrt in Zürich: Lionel Messi - eingerahmt von Sepp Blatter, Michel Platini und Ronaldo.
Der Stürmer mit dem Spitznamen "La Pulga" (der Floh) wurde am Montag (09.01.12) in Zürich vom Weltverband FIFA als Weltfußballer 2011 ausgezeichnet.
Der 24-Jährige vom Weltpokalsieger FC Barcelona schloss mit seinem dritten Triumph zu den Rekord-Titelträgern Marco van Basten, Zinedine Zidane und Ronaldo auf.
"Es ist eine riesige Ehre.
Mein Land ist wieder sehr stolz auf mich.
Das bedeutet mir sehr viel.
Aber der Dank gilt vor allem meinen Mitspielern.
Ihnen verdanke ich alles, ohne sie würde ich keinen Preis gewinnen", sagte Messi, der sich gegen den zweitplatzierten Portugiesen Cristiano Ronaldo von Real Madrid und seinen Teamkollegen Xavi durchsetzen konnte, bei der Gala im Züricher Kongresshaus.
Die Abstimmung wurde weltweit unter Journalisten sowie den Spielführern und Trainern der Nationalmannschaften durchgeführt.
"Bester Spieler der Geschichte"
"Messi gehört ganz klar in die Kategorie der besten Spieler aller Zeiten", kommentierte Trainer Sir Alex Ferguson vom englischen Rekordmeister Manchester United die Wahl.
Für Xavi ist Messi sogar der beste Fußballer aller Zeiten: "Er ist der beste Spieler der Geschichte.
Für alle Fußballer, die in seiner Ära spielen, wird es schwierig, jemals Weltfußballer zu werden."
Dieses Schicksal teilten die deutschen Nationalspieler Mesut Özil (Platz 11), Thomas Müller (13) und Bastian Schweinsteiger (15).
Obwohl sie auf der 23 Spieler umfassenden Kandidatenliste standen, hatten sie es nicht in die Endausscheidung geschafft.
Damit bleibt Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus der einzige deutsche Weltfußballer des Jahres.
Messi hatte mit Barcelona im vergangenen Jahr fünf Pokale geholt.
Neben dem spanischen Meistertitel gewannen die Katalanen noch den nationalen Supercup, die Champions League, den europäischen Supercup sowie die Klub-WM.
Fast immer war es Messi, der mit seinen Geniestreichen und Toren in den entscheidenden Momenten das Blatt zu Gunsten seines Klubs zu drehen vermochte.
Quelle: http://www.sportschau.de/sp/fussball/news201201/09/weltfussballer.jsp