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XO Kabcar
04.11.2008, 18:19
Review Viking – Batte for Asgard (Xbox360)




Viking ist ein Action Adventure auf drei großen, frei erkundbaren Inseln, welches von Creative Assembly, den Machern der Total War Strategieserie, kreiert wurde, von SEGA vertrieben wird und das sich der Nordischen Mythologie bedient.


Die Story

In der Nordischen Mythologie gibt es drei Welten.
Asgard, die Welt der Götter, Midgard die Welt der Menschen und die Unterwelt, das Reich der Toten.
Verbunden werden diese Welten durch den Weltenbaum an den der Bruder Hels, Fenrir gekettet ist, ein aufrichtiger und edler Wolfsgott der die Menschen liebt.
Als einst Loki und mit ihm seine ganze Familie, nach einem Krieg wegen seiner Taten aus der Welt der Götter verbannt wurde schickte man dessen Tochter Hel in die Unterwelt, wo sie zwar die Herrscherin der Unterwelt wurde, dafür aber ihre ganze Schönheit in den ewigen Feuern verlor.
Um sich dafür zu rächen versucht sie nun mit der Armee der Untoten, der Legion, Midgard, die Welt der Sterblichen zu unterjochen und eine Waffe zu finden mit der sie ihren Bruder von seinen Ketten befreien will.
Sollte dies geschehen wird ein auf Fenrir lastender Fluch wirksam und er wird aufsteigen, Sonne und Mond verschlingen und damit Ragnarök, die Götterdämmerung einleiten.
Und derjenige der ihn befreit hat wird zum Herrscher des neuen Zeitalters.
Um das zu verhindern rettet Freya, die Hauptgöttin Asgards den sterbenden Wikingerkrieger Skarin vom Schlachtfeld erklärt ihn zu ihrem Champion du versieht ihn mit ihrem Segen, was ihn zu einem unsterblich Krieger macht.
(Was jetzt nicht bedeutet das ihr im Spiel nicht besiegt werden könnt.)

Nachdem ihr mit einer sehr dramatisch aufgemachten Comicsequenz in den Stand der Dinge eingeweiht worden seid, steht ihr also in einem der letzten freien Dörfer der Wikinger und dürft euch an die Aufgabe machen Midgard zu retten.



Das Gameplay

Kurz darauf lauft ihr also los und sammelt Hinweise von verschiedenen Personen die im Dorf stehen und mit einer kleinen Sprechblase über den Kopf signalisieren das sie Informationen für euch haben.
Vom ersten Moment an habt ihr dank der tollen, genauen Steuerung tatsächlich das Gefühl einen starken, muskelbepackten Krieger zu steuern.
Kommt ihr an einen Zaun schwingt sich Skarin schwungvoll darüber, höhere Ebenen könnt ihr mit einem Sprung erreichen, dann hängt sich Skarin an die Kante und zieht sich genauso energisch daran nach oben wie er kleine Stufen im schwungvollen Sprint nimmt.
Richtig intelligent ist dann das Kampfsystem.
Mit A lasst ihr schnelle und mit x Langsamere aber dafür stärkere Schläge los. Der Linke Trigger lässt Skarin blocken, drückt ihr dann A stößt Skarin die Gegner von sich, mit Y weicht er er Attacke aus und gibt euch die Möglichkeit zum Kontern. Mit dem linken Bumper werden eure normalen Attacken zu Wutattacken.
So weit hört sich das Kampfsystem ja ganz normal an, das besondere aber ist dabei das euch Viking nicht mit Endloskombos langweilt sondern das man mit einfachen Kombiationen aus den normalen und verstärkten Schlägen jederzeit in der Lage ist auch gegen eine größere Übermacht zu reagieren.
Sind Gegner in der Näher geht Skarin automatisch in eine Geduckte Haltung, was euch jedoch nicht langsamer macht.
Schleicht ihr euch dann geschickt genug an den Gegner an könnt ihr diese mit mehr Schaden von hinten angreifen oder mit neuen, in einer Arena freischaltbaren, Stealth Kills zurück in die Unterwelt schicken.
Wobei Stealth Kill in diesem Fall recht freimütig ausgelegt ist, aber dazu später mehr.
Größere Gegner besiegt man dadurch das man ihren Attacken mittels Blocken+Y ausweicht und sie dann schnell attackiert bis sie geschwächt genug sind.
Ist das der Fall wird euch das Spiel mit der Einblendung der Multifunktionstaste B dazu einladen eine verheerende Quicktimekombo auf den jeweiligen Gegner loszulassen und diesen so zu Boden zu schicken.

Aber das Spiel besteht nicht aus linearen Level, im Gegenteil.
Ihr befindet euch stattdessen auf einer von drei Inseln die bis auf ein letztes Widerstandsnest komplett erobert wurden, ausgehend von diesem Ort und den Informationen die ihr in sehr kurzen und daher nicht Langweiligen Gesprächen beginnt ihr die verschiedenen Gebiete und Orte, wie einen Bauernhof für die Versorgung der Truppen zu befreien.
Genauso müsst ihr die Männer eurer zukünftigen Armee aus den Käfigen der Legion befreien damit diese stetig weiterwachsen kann.
Dabei bleibt es euch fast gänzlich überlassen welche Ziele ihr als erstes angeht und vor allem wie.
Geht ihr erst mal langsam vor, schleicht euch an und schaltet so weit es geht einen Gegner nach dem anderen aus, oder versucht ihr es lieber direkt stürzt euch gleich ins Gefecht (was ihr am Anfang nicht wirklich erwarten könnt zu überleben ^^), oder ihr seid noch raffinierter, schleicht euch an, befreit eure Männer und macht dann zusammen mit diesen die umliegenden Gegner platt.
Die meisten Orte haben dann noch eine kleine Aufgabe für euch bevor sie euch auch zusätzliche Truppen für eure Armee schicken.
Die einen wollen das ihr euch irgendwo einschleicht, andere suchen ein Rezept um euch wichtige Upgrades oder Waffen für eure Armee zu liefern.
Zusätzlich dazu sucht ihr nach einem Weg um die Drachen zu erwecken damit diese euch in den großen Massenschlachten im Spiel feurige Luftunterstützung bieten können.

Überall in der Welt liegen zudem Goldsäcke und Schätze herum die ihr unbedingt einsammeln solltet um euch in der Arena neue Attacken zu kaufen, eure Waffen beim Schmied mit magischen Runen aufzuwerten und euch eine längere Lebensleiste sowie weiter tödliche Spielzeuge für den Kampf zu kaufen und euch für die große Schlacht aufzurüsten.

Während der ganzen Zeit leistet die Karte die ihr, genau wie euer Tagebuch und ein Inventar, über die Backtaste (links vom großen, grünen Homebutton) erreich könnt hervorragende Dienste.
Denn genau wie bei der Steuerung versuchten die Entwickler anscheinend das ganze so unkompliziert wie möglich zu machen.
Große Symbole verraten euch in kurzen Sätzen wer, was, wo und wann von euch haben möchte und wo ihr am besten danach sehen solltet.
Weiterhin könnt ihr nur an diesen Stellen einen Marker setzen so das ihr mit einem kleinen Zeichen auf dem Radar ganz locker an jeden wichtigen Ort der doch recht großen Inseln finden könnt.

Habt ihr genug Aufgaben erfüllt, genug Männer befreit und eure Armee mit Drachen und anderen wichtigem Kriegswerkzeug aufgerüstet dann könnt ihr über das Symbol der nächsten wichtigen Stadt zur großen Schlacht blasen.
In einer klasse gemachten Sequenz seht ihr dann wie die Truppen beider Armeen voreinander Aufstellung nehmen, bevor ihr selbst in der vordersten Linie der gigantischen Armeen Platz nehmt.
In dieser Schlacht könnt ihr dann über den Back Taste eine pausierte Übersicht über Schlachtfeld einsehen wo euch die wichtigen Ziele dieser Schlacht angezeigt werden und über den ihr auch die bis zu drei Drachen zu einem verheerenden Angriff auf verschiedene Ziele rufen könnt.
Damit ihr das tun könnt braucht ihr jedoch sogenannte Drachenscherben die ihr von den Helden, den Schamanen und anderen wichtigen Gegnern der Legion in der Schlacht erringen könnt.
Habt ihr dann die verschiedenen Stellungen der Feinde erobert und den Champion Hels besiegt geht es dann weiter zur nächsten Insel.


Die Inszenierung

Die Grafik von Viking überrascht mit vielen Details und einer tollen Ahtmosphäre.
Das fängt natürlich mit Skarin, dem Hauptcharakter selbst, an.
Den an dem Jungen ist nur wenig aufgemalt.
Jeder Muskel, jeder Gurt und jeder Armreif ist erstklassig ausmodelliert, die Zöpfe baumeln physikalisch korrekt bei jeder seiner Bewegungen um seinen Kopf und wen er sich hinkniet verzieht sich sogar das Waffengeschirr stimmig auf seinem Rücken.
Tatoos zieren Skarins Vorder- und Rückseite und alles was er am Leibe trägt, inklusive der Waffen, ist mit feinsten, äußerst plastischen Verzierungen versehen, Gurte sind um den Griff der Waffen gewickelt, die Klingen sowie die Felle an seinen Armen eindrucksvoll mit Blutflecken verschmiert und an seinem Schwertgurt baumelt eindrucksvoll das leuchtende Medallion das ihm Freya zu beginn geschenkt hat.
Sehr detailliert sind auch eure Mitstreiter an denen trotz des geringeren Detailgrades Rüstungen, Waffen und die rauen Gesichter gut zu erkennen sind.
Eine andere Sache sind die Gegner denn diese sind nicht nur hochdetailliert sondern verfügen auch noch über ein klasse „Schadensmodell“, wenn ihr mir diese Beschreibung erlaubt.
Wenn ihr gegen diese Untoten kämpft dann fliegen nur so die Fetzen. Und nicht selten könnt ihr nach einem Treffer in die Seite Rippen und Fleisch gut erkennen, Arme fliegen mit gut erkennbaren Knochen durch die Gegend und Köpfe werden mit heftigen Schlägen wie vom Metzger abgerissen, was ganz klar auch der Grund ist weshalb dieses Game eine Altersangabe ab 18 Jahre bekommen hat.
Die zweite Hauptrolle spielt jedoch die Welt an sich.
Die Texturen sind sauber und detailliert, die Umgebungen, Bäume und Häuser der Städte sehen klasse und stimmungsvoll aus, die Wege sind glaubwürdig ausgelatscht, Festungen bestehen aus riesigen Felsgestein, in Gestellen hängen riesige Netze mit glänzendem Fisch und gigantische, geradezu angsteinflößend real wirkende Wellenbrecher rollen auf den Strand, die Höllen sind angemessen gruselig und überall liegen die Schiffe der feindlichen Invasion herum.
Dazu kommt die geniale Fernsicht mit dem Unschärfeeffekt auf große Entfernungen und die Tatsache das man jeden Gegner und eigene Leute sowie alles was sich in der Welt befindet auch auf größte Entfernungen sehen kann.
Nur ab und zu gibt es den einen oder anderen Texturenflimerer.
Besonderst wirkt das wenn man ahnungslos durch die Welt streift und plötzlich einer zweihundertköpfigen feindlichen Patroullie aus überaus aktiven Untoten gegenüber steht, da kann einem schon mal das Herz in die Hose rutschen, denn gegen eine solche Übermacht hat selbst Skarin keine Chance und es hilft nur noch laufen.
Highlight und Höhepunkt sind jedoch die Massenschlachten um die Hauptstädte, die zwar ab und an mit heftigen SlowDowns und engem, leicht unübersichtlichen Getümmel getrübt werden, allerdings ist das nicht so das es das Spiel wirklich stört. Dazu sind dies Gefechte einfach zu krass und hauen euch einfach weg, denn so was gab es bisher außerhalb des Strategiegenres noch nicht zu sehen.

Auch die Soundkulisse des Games kann sich hören lassen.
Eure Männer pöbeln mit rauen Stimmen am Tisch mit Met herum oder gröllen herum während sie sich, superflüssig animiert zur Übung am Hafen oder irgendwo in den Städten von anderen umringt prügeln.
Die Stimmen eurer Gesprächspartner klingen glaubwürdig mit ihren Akzenten und nur Freya geht einen ein bisschen mit ihrer etwas übereifrigen Sprecherin auf die Nerven, zum Glück hat sie nicht so viel zu sagen.
In den grünen lauschigen Wäldern zwitschern die Vögel aus allen Richtungen, Treffer bei euren Gegnern klingen ansprechend fleischig und wenn Skarin und die Soldaten laufen dann ist das einziges Geklapper von Ausrüstung und Waffen.
Zudem scheint der Sound etwas deutlicher im Surround Sound zu sein, wenn andere Spiele noch rätseln ob der Schuss von links vorne oder vorne kommt könnt ihr Skarin, während er einem Riesen die Sehnen durchtrennt, klar aus der Richtung hören in der er steht.
Schilde brechen, Drachen brüllen und Männer jubeln, alles davon ist ganz klar artikuliert zu hören und macht das Spiel zusätzlich zu einem Spektakel für Action und Schwertfans.



Für Eltern
Tja liebe Eltern, Viking – Battle for Asgard ist ganz klar nichts für die Kleinen. Die Gewaltdarstellung ist zwar nicht unglaubwürdig übertrieben aber trotzdem mit seinen fliegenden Armen und anderen Körperteilen heftig genug und ist nicht ganz umsonst nur für Volljährige Gamer zu kaufen.
Selberspielen lohnt sich dafür.



Das Fazit

Viking lohnt sich, Viking ist richtig geil.
Wenn man aus dem Hinterhalt hervorspringt um den ersten Gegner sofort platt zu machen, einen zweiten mit einer Wurfaxt zu erledigen um dann den dritten mit einer gut getimten Kombo den Kopf vom Rumpf zu trennen dann fühlt man sich wie ein echter Wikinger und brennt geradezu darauf sich den nächsten Gegner zu suchen und den Kampf fortzusetzen.
Das Kampfsystem ist intelligent, die Steuerung exakt und sauber umgesetzt.
Man kann sich frei auf den drei Inseln bewegen und selbst bestimmen was man als nächstes angeht.
Die Animationen sind flüssig und wenn die Legion und eure Wikinger miteinander kämpfen dann tun sie das mit richtig schicken Kampfbewegungen.
Das einzige was ein bisschen Stört ist das Viking – Battle for Asgard recht schnell vorüber ist. Erfahrene Spieler sehen die letzte Sequenz schon nach gut 15 Stunden, was heutzutage aber eigentlich Standart ist.
Die Grafik ist für das Genre richtig, richtig gut, wenn man mal von den seltenen Einbrüchen der Framerate in den großen Schlachten und den gelegentlichen, leicht übersehbaren Texturflimmern absieht.
Actionfans werden Viking mehr als ein mal durchzocken, und in meinem Fall wandert das Spiel in meine „Ewige Sammlung“ und wird später nicht verkauft werden, denn diesem Spiel liegt eine innere Qualität zugrunde die man nur selten sieht.






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Tipps für Viking – Battle for Asgard (Xbox360)Von Felix



Im Kampf



-Skarins Leben lädt sich von alleine wieder auf, allerdings nicht wenn Gegner in der Nähe sind und er sich geduckt bewegt bzw. die Waffen gezogen hat.

-Wenn Skarin alleine seine Waffen zieht, heißt das ein Gegner hat euch gesehen und ist zu euch unterwegs.

-Unterschätzt nie das Blocken (LT – Linke Schultertaste) und das wegstoßen (LT plus A). Gegen eine leichte Übermacht rettet euch Blocken den Hals und Gegner die ihr mitten im Angriff oder zu Boden stoßt erleiden sogar einiges an Schaden.

-Immer schön X drücken. Auch wenn Attacken mit A schneller gehen wenn ihr regelmäßig X einbaut gehen eure Gegner schneller zu Boden. Außerdem lassen Gegner die ihr mit einem FinishingMove erledigt 3 rote Punkte zurück und die laden eure Magieanzeige schneller wieder auf.

-Wenn ihr weglaufen müsst behaltet den Bildschirmrand im Blick. Durch die Sprungattacken kommen euch die Gegner immer wieder auf die Fersen und können euch so leicht erledigen, da ihr auf der Flucht seid ist das schlecht, also immer schön blocken.

-Versucht es am besten erst gar nicht mit bis zu 20 Gegnern gleichzeitig aufzunehmen. Bei den leichten Versionen könntet ihr das noch schaffen, aber spätestens wenn Schildträger und diese Kerle mit dem Hornschmuck auf der Schulter dabei sind wird es eher weniger wahrscheinlich da dann immer irgendeiner von irgendwo her euch trifft.


In der Schlacht

-Kämpft euch MIT euren Männern nach vorne, lauft nicht vorne weg. Was bei 20 Gegnern nicht klappt, funktioniert bei 300 erst recht nicht. Selbst wenn der feindliche Schamane nur noch zehn Meter von euch entfernt ist, zieht eure Männer mit euch. Wenn er von zehn Gegnern umringt ist habt ihr einfach keine Chance seinen Schild zu zerstören da er immer wieder neue Untote beschwört. Zieht ihr eure Männer jedoch mit wird es schon einfacher.

-In der Schlacht gibt es Feinde, viele Feinde. Wenn ihr also nicht viel laufen wollt, dann teilt euch eure Tränke ein, manchmal verliert einer der Gegner einen grünen Punkt der euch euer Leben ein wenig auffüllt, aber ich würde nicht darauf wetten.

-Seht euch die Ziele auf die ihr die Drachen lenken könnt erst mal ALLE an.
Nicht das ihr einen wertvollen Angriff auf ein paar Reihen Bogenschützen anstatt auf einen Schamanen den ihr übersehen habt, verwendet.

-Knüpft euch Riesen und Legionenhelden auf jeden Fall persönlich vor, das fordert nur Ausdauer und ihr bekommt jedes mal eine Drachenscherbe für Drachenangriffe und das kann euch besonderst später jede Menge enge Handgemenge um die lästigen Schamanen ersparen.

-Erwägt genau welches Ziel ihr persönlich angreift. Nehmt ihr den Schamanen der von Schildträgern umringt ist oder doch lieber den der nur noch wenige Gegner um sich herum hat und lasst den anderen lieber von den Drachen anbraten.

-Ab und zu kann es sich aber lohnen ein paar der nervigen Bogenschützen platt zu machen.

-Wenn eine Gruppe von euren Soldaten um nur noch wenige Feinde herumtänzelt, dann helft ihnen sie schneller zu erledigen, Wikingereinheiten die so frei werden stürzen sich an anderer Stelle in die Schlacht und verstärken so die dortigen Reihen.





Beim Erkunden

-Seht nach ob ihr nicht die Wikinger zuerst befreien könnt, die Männer stürzen sich sofort mit euch in den Kampf und machen die Befreiung von so manchem Ort um einiges einfacher.

-Kauft euch zuerst die Karten. Erst die für die Goldsäcke dann die für die Urnen und schließlich die für die Schatztruhen, nur so bekommt ihr genug Geld um euch alle Angriffe und Upgrades zu erstehen.

-Achtung!! Skarin kann nicht wirklich tief fallen ohne zu sterben. Aber manchmal lohnt es sich auf der Flucht oder zur Abkürzung etwas Schaden durch einen Sprung in Kauf zu nehmen.

-Wer Achievements jagt, jagt die roten Schädel, und wo genau sich wie viele befinden steht in den Achievementbeschreibungen. Schreibt euch allerdings auf der zweiten Insel auf wie viele Schädel ihr in welcher der beiden Städte gefunden habt, da das nirgends im Inventar nachgesehen werden kann und ihr sonst Wahnsinnig werdet.

XO MFK
04.11.2008, 19:03
Schön geschrieben wer immer das geschrieben hat dem gebührt Respekt !

XO LustikuS
04.11.2008, 19:05
sehr gut

chatte ihn doch mal bei xbl an

XO Kabcar
04.11.2008, 19:06
Wird jemacht!

XO MFK
04.11.2008, 19:07
Ja dann kann ste ihn mal loben.^^

XO Snatchy
04.11.2008, 19:37
Gute Review zu nem guten Game, selten das ich mal
nen Game komplett durchzocke, Vikings war eins davon!

XO LustikuS
04.11.2008, 19:50
Fexliader ist der King! vielleicht sagt er auch noch selbst was zu dem Review:-)

fELIXADER
04.11.2008, 20:05
Ich fand einfach das Vikings eines der wirklich viel zu seltenen sehr guten Games ohne Seriennummer hinter dem Namen ist, welche viel zu leicht unter dem Radar der Spielerwelt durchflutscht. ^^

Deswegen mußte eine repräsentative Review her. ^^

Slith des Todes
05.11.2008, 18:27
Wer das spiel übrigents loswerden will meldet sich bei dem typen der slith des Todes heißt^^

wills seit dem besuch beim Umsonst haben, aber er hats mir nit geschenkt -.-

Desperado93
05.11.2008, 18:50
Hört sich geil an.. aber etwas zu viel find ich.. ich hab meistens keine Zeit so viel zu lesen.... aber trotzdem cool, ic werds mir ma anschauen.

XO umsonst
06.11.2008, 05:42
wills seit dem besuch beim Umsonst haben, aber er hats mir nit geschenkt -.-

Der umsonst ist auch ein blöder Arsch, also haltet euch von dem fern... :lol: