XO Rinni
01.10.2008, 14:16
Killerspiele von Manuel (%4d%61%6e%75%65%6c%40%78%62%6f%78%2d%6e%65%77%7a% 2e%64%65) vom 01.10.08, 13:54 Uhr
http://www.xbox2-newz.de/v2/files/avatare/RohlingNEWZ.png
Ein Spielekiller weniger Tjaja, da sieht mans wieder, dass das geliebte Zockerdasein und die Politik doch enger miteinander verbunden sind, als das viele erwartet hätten.
Das Thema Killerspiele ist ein gern diskutiertes Thema bei den Theoretikern der deutschen Politik. Schließlich haben wir deswegen auch viele Neuerungen in Sachen Jugendschutz, beispielsweise das "unauffällige" neue USK Logo auf jeder Spieleverpackung.
Einer der größten Gegner der Killerspiele war bisher wohl Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein. Wenn es nach Ihm geht, müssten Killerspiele ganz von der Bildfläche verschwinden.
Aber was ist da denn passiert.
Am letzten Wochenende musste die bayerische CSU eine satte Wahlschlappe hinnehmen, bei der man knapp 18% einbußen musste, und somit nun weit unter der absoluten Mehrheit von 50 Prozent liegt.
Als erstes musste deswegen am Montag bereits CSU Parteichef Erwin Huber zurücktreten.
Dies war aber nicht genug, die Proteste und Kritik an Beckstein inner- und außerhalb der Partei wurden immer massiver und drastischer.
Als klares Ergebnis daraus, hat Günther Beckstein heute bekannt gegeben, sein Amt als bayerischer Ministerpräsident nieder zu legen.
Sowas nennt man dann wohl "ausgleichende Gerechtigkeit".
(http:///)
http://www.xbox2-newz.de/v2/files/avatare/RohlingNEWZ.png
Ein Spielekiller weniger Tjaja, da sieht mans wieder, dass das geliebte Zockerdasein und die Politik doch enger miteinander verbunden sind, als das viele erwartet hätten.
Das Thema Killerspiele ist ein gern diskutiertes Thema bei den Theoretikern der deutschen Politik. Schließlich haben wir deswegen auch viele Neuerungen in Sachen Jugendschutz, beispielsweise das "unauffällige" neue USK Logo auf jeder Spieleverpackung.
Einer der größten Gegner der Killerspiele war bisher wohl Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein. Wenn es nach Ihm geht, müssten Killerspiele ganz von der Bildfläche verschwinden.
Aber was ist da denn passiert.
Am letzten Wochenende musste die bayerische CSU eine satte Wahlschlappe hinnehmen, bei der man knapp 18% einbußen musste, und somit nun weit unter der absoluten Mehrheit von 50 Prozent liegt.
Als erstes musste deswegen am Montag bereits CSU Parteichef Erwin Huber zurücktreten.
Dies war aber nicht genug, die Proteste und Kritik an Beckstein inner- und außerhalb der Partei wurden immer massiver und drastischer.
Als klares Ergebnis daraus, hat Günther Beckstein heute bekannt gegeben, sein Amt als bayerischer Ministerpräsident nieder zu legen.
Sowas nennt man dann wohl "ausgleichende Gerechtigkeit".
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