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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Das Lieblings-Diskussionsthema im Februar: der fliegende Esel in Moskau



XO LustikuS
07.02.2011, 09:16
http://www.youtube.com/watch?v=oxqkVvK_6wY


Im Juli 2010 hatte ein Esel in Russland für eine PR-Aktion einen Gleitschirmflug absolviert, der international für Empörung bei Tierschützern gesorgt hatte. Nun starb das Tier - womöglich an dem traumatischen Erlebnis in der Luft

Die außergewöhnliche nervliche Belastung eines Gleitschirmflugs hat eine Eselin in Russland überlebt - einige Monate später aber hat ihr Herz versagt. Das Tier namens Anapka habe einen tödlichen Herzanfall erlitten, der wahrscheinlich auf das traumatische Erlebnis hoch in der Luft zurückzuführen sei, teilte der behandelnde Tierarzt mit. Die Eselin sei bereits vergangenen Monat in ihrem Stall in der Nähe von Moskau gestorben, erklärten ihre Betreuer.


Als Anapka in ihre Obhut gekommen war, sei sie alt gewesen, habe aber gesund gewirkt, sagte die Leiterin der Stallungen, Julia Dobrowolskaja. Kurze Zeit später habe das Tier begonnen, Wasser und Nahrung zu verweigern. "Sie wurde krank im Dezember. Sie wurde sehr schwach", sagte Dobrowolskaja. Nach Angaben des Tierarztes wurde die Eselin wahrscheinlich etwa 40 Jahre alt.


Anapka wurde im Juli für eine geschmacklose PR-Aktion missbraucht. Am gut besuchten Strand von Golubitskaja am Asowschen Meer im Südwesten Russlands zog ein Motorboot den an einem Gleitschirm befestigten Esel hinter sich her. Die Aktion sollte die Menschen am Strand dazu animieren, ebenfalls einen Gleitschirmflug zu absolvieren.


Die Werbeaktion ging aber nach hinten los: "Der Esel schrie, und Kinder weinten", sagte die Polizeisprecherin damals. Allerdings kam niemand auf die Idee, die Polizei zu rufen. Stattdessen griffen die Menschen zu ihren Kameras und riefen die örtliche Zeitung an. Bei der Landung wurde die Eselin mehrere Meter am Wasser entlanggeschleift.


Der Vorfall löste international Proteste aus. Die französische Ex-Schauspielerin und Tierschutzaktivistin Brigitte Bardot schrieb einen Beschwerdebrief an Russlands Staatschef Dmitri Medwedew. Die britische Boulevardzeitung "Sun" startete eine Kampagne, um Anapka zu retten. Das Blatt veranlasste, dass die Eselin in einer russischen Reitschule unterkam, bevor sie in ihr letztes Zuhause verlegt wurde.


Die russische Boulevardzeitung "Komsomolskaja Prawda" meldete allerdings Zweifel an der Identität des Esels an. Die "Sun" sei getäuscht worden und habe die falsche Eselin freigekauft. Den Gleitschirmflug absolviert habe in Wirklichkeit eine Eselin namens Manja, die wohlauf sei.

XO Snatchy
07.02.2011, 11:09
In Russland haben die ganz ander Probleme, da werden Leute Mundtot gemacht, verschwinden, werden in irgendwelche Sybirischen Gefängnisse gesteckt, die aufmucken gegen
die hohen Politker ala Putin etc.

Slith des Todes
07.02.2011, 14:26
da in russland kümmert es doch niemanden ob ein esel iwie mal gequält wird, die werden doch selbst als gequält xD das di dumm sind, is ja klar, ich zum beispiel würd niemals n tier in solch eine höhe stecken, was denkt ihr was passiert wäre, wenn der esel in der panik was gemacht hätte oder sich freigemacht und randaliert hätte, kinder umgenockt hätte, undundund. Das ist echt nur noch eine geschichte aus der welt... genau wie die die lebendigen tieren das fell über die ohren ziehen, grausam aber realität