XO LustikuS
02.09.2008, 16:38
http://static.4players.de/premium/SpielSystem/ed/1d/9891-cover_hires.jpg
Besonderheiten
- riesige, zusammenhängende Spielwelt
- komplett zerstörbare Umgebungen
- drei spielbare Charaktere
- enorme Handlungsfreiheit
- selbst erstellbare Söldnerarmee
- eigens entwickelte Stream-Engine
- fließend integrierter Koop-Modus
- dynamisches Parteien- und Missionssystem
- über 30 einsetzbare Waffen
- anforderbare Luftunterstützungen
- Landezonensystem für schnelle Fortbewegung
- über 130 bestell- und entführbare Vehikel zu Land, Wasser und Luft
Vor drei Jahren lieferte Pandemic mit Mercenaries: Playground of Destruction http://static.4players.de/sourcen/portal/4players/icon_info.gif (javascript:DynCont_Display('Gamefinder','../../../../../../../runmod.php?sid=&LAYOUT=dyncont_gf&spielid=5393')) eine Zerstörungsorgie par excellence ab. Dieses Jahr will man mit Mercenaries 2: World in Flames noch eins drauf setzen. Noch mehr Freiheiten, noch mehr Möglichkeiten, noch mehr Zerstörung - zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Wir haben erste Fakten gesammelt.
Rachefeldzug im Krisengebiet
Euch verschlägt es nach Venezuela, wo nicht nur ein erbitterter Ölkrieg geführt wird, sondern auch ein persönlicher Rachefeldzug ansteht. Ihr wurdet um euren Lohn geprellt und das kann ein Söldner natürlich nicht auf sich beruhen lassen. Um dem Übeltäter die Leviten zu lesen, müsst ihr jedoch erst einmal als einer von drei spielbaren Protagonisten eine schlagkräftige Privatarmee auf die Beine stellen, indem ihr Aufträge für diverse Kriegsparteien ausführt und einflussreiche Gefolgsleute sammelt. Die Auftragslage hängt in erste Linie von eurem Verhalten gegenüber euren Auftraggebern ab. Wird alles zu deren Zufriedenheit erfüllt, werden die Angebote immer lukrativer. Fallt ihr eurem Kunden in den Rücken, wird dieser in Zukunft womöglich auf eure Dienste verzichten, die Gunst bei den gegnerischen Parteien steigt aber vielleicht an.
Gewaltiger Spielplatz
Im Gegensatz zum Vorgänger gibt es keine einzelnen Spielabschnitte mehr. Stattdessen operiert ihr in einer riesigen, zusammenhängenden Spielwelt mit ca. 64 Quadratkilometern, in der quasi alles, was man sieht, zerstört werden kann: Von gegnerischen Stellungen über die vielschichtige Vegetation bis hin zu Städten. Dazu steht euch nicht nur ein üppiges Waffenarsenal, sondern auch ein schier grenzenloser Fuhrpark zur Verfügung. Jedes Fahrzeug, Boot oder Fluggerät lässt sich über individuelle Reaktionstests kapern. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann sich das Vehikel seiner Wahl aber auch telefonisch bestellen und direkt aufs Schlachtfeld liefern lassen; auch Luftunterstützung ist möglich. Größere Entfernungen dürft ihr übrigens via eroberter Landezonen im Handumdrehen zurücklegen. Zudem kann jederzeit ein Freund ins laufende Geschehen einsteigen.
YouTube - Mercenaries 2: World in Flames Debut Trailer!
Besonderheiten
- riesige, zusammenhängende Spielwelt
- komplett zerstörbare Umgebungen
- drei spielbare Charaktere
- enorme Handlungsfreiheit
- selbst erstellbare Söldnerarmee
- eigens entwickelte Stream-Engine
- fließend integrierter Koop-Modus
- dynamisches Parteien- und Missionssystem
- über 30 einsetzbare Waffen
- anforderbare Luftunterstützungen
- Landezonensystem für schnelle Fortbewegung
- über 130 bestell- und entführbare Vehikel zu Land, Wasser und Luft
Vor drei Jahren lieferte Pandemic mit Mercenaries: Playground of Destruction http://static.4players.de/sourcen/portal/4players/icon_info.gif (javascript:DynCont_Display('Gamefinder','../../../../../../../runmod.php?sid=&LAYOUT=dyncont_gf&spielid=5393')) eine Zerstörungsorgie par excellence ab. Dieses Jahr will man mit Mercenaries 2: World in Flames noch eins drauf setzen. Noch mehr Freiheiten, noch mehr Möglichkeiten, noch mehr Zerstörung - zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Wir haben erste Fakten gesammelt.
Rachefeldzug im Krisengebiet
Euch verschlägt es nach Venezuela, wo nicht nur ein erbitterter Ölkrieg geführt wird, sondern auch ein persönlicher Rachefeldzug ansteht. Ihr wurdet um euren Lohn geprellt und das kann ein Söldner natürlich nicht auf sich beruhen lassen. Um dem Übeltäter die Leviten zu lesen, müsst ihr jedoch erst einmal als einer von drei spielbaren Protagonisten eine schlagkräftige Privatarmee auf die Beine stellen, indem ihr Aufträge für diverse Kriegsparteien ausführt und einflussreiche Gefolgsleute sammelt. Die Auftragslage hängt in erste Linie von eurem Verhalten gegenüber euren Auftraggebern ab. Wird alles zu deren Zufriedenheit erfüllt, werden die Angebote immer lukrativer. Fallt ihr eurem Kunden in den Rücken, wird dieser in Zukunft womöglich auf eure Dienste verzichten, die Gunst bei den gegnerischen Parteien steigt aber vielleicht an.
Gewaltiger Spielplatz
Im Gegensatz zum Vorgänger gibt es keine einzelnen Spielabschnitte mehr. Stattdessen operiert ihr in einer riesigen, zusammenhängenden Spielwelt mit ca. 64 Quadratkilometern, in der quasi alles, was man sieht, zerstört werden kann: Von gegnerischen Stellungen über die vielschichtige Vegetation bis hin zu Städten. Dazu steht euch nicht nur ein üppiges Waffenarsenal, sondern auch ein schier grenzenloser Fuhrpark zur Verfügung. Jedes Fahrzeug, Boot oder Fluggerät lässt sich über individuelle Reaktionstests kapern. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann sich das Vehikel seiner Wahl aber auch telefonisch bestellen und direkt aufs Schlachtfeld liefern lassen; auch Luftunterstützung ist möglich. Größere Entfernungen dürft ihr übrigens via eroberter Landezonen im Handumdrehen zurücklegen. Zudem kann jederzeit ein Freund ins laufende Geschehen einsteigen.
YouTube - Mercenaries 2: World in Flames Debut Trailer!