XO Snatchy
30.05.2010, 18:44
Crash: Dennis Hopper gestorben
http://www.serienjunkies.de/news/big/c/crash-dennis-hopper-gestorben-26664_big.jpg
Dennis Hopper als Ben Cendars in der US-Serie „Crash“
© 2009 Starz / Foto: Melea Kreshok
Schauspiel-Legende Dennis Hopper ist tot.
Der 74-Jährige ist am Samstag in seinem Haus im kalifornischen Venice den Folgen seiner Krebserkrankung erlegen.
Das wurde von seiner Produktionsfirma bestätigt.
Dennis Hopper (http://www.serienjunkies.de/Seriendarsteller/Dennis-Hopper/) war von seiner Krankheit bereits schwer gezeichnet, als er Ende März seinen Stern auf dem Walk of Fame erhielt.
Der Prostata-Krebs hatte ihn auf 45 Kilogramm abmagern lassen.
Die Schwächung war der einstigen Hollywood-Größe bei diesem letzten öffentlichen Auftritt deutlich anzusehen.
Zuletzt hatte der Krebs, wie das People Magazine unter Berufung auf Familienkreise berichtet, auch andere Organe befallen.
Jetzt ist Hopper im Alter von 74 Jahren gestorben.
Er hinterlässt seinem Publikum die Ergebnisse einer beispiellosen Karriere - als Schauspieler und Regisseur.
Der aus Kansas stammende Hopper unternahm seine ersten Gehversuche am Theater bereits im zarten Alter von 13 Jahren.
Später studierte er am renommierten Actor's Studio von Lee Strasberg. Bereits mit 19 Jahren startete er eine Karriere im Fernsehen, wo er zunächst in Serien wie „The Public Defender“, „Cheyenne“ und „Studio One“ zu sehen war.
Daneben stand er jedoch auch schon sehr früh vor der Filmkamera: Bereits seinen ersten Kinoauftritt hatte er in „Rebel Without a Cause“ (1955) an der Seite von James Dean.
Bis weit in die 60er Jahre blieb der als schwierig geltende Hopper jedoch ein TV-Mime, der in zahlreichen Serien Gastrollen übernahm.
Dies sollte sich erst mit seinem Regiedebüt ändern. 1969 schuf Hopper als Autor, Regisseur und Darsteller gemeinsam mit Ko-Autor Terry Southern und Schauspiel-Kollege Peter Fonda (http://www.serienjunkies.de/Seriendarsteller/Peter-Fonda/) ein Fanal der Jugendbewegung - und bis heute einen Meilenstein der Filmgeschichte: das Low-Budget-Meisterwerk „Easy Rider“.
Gleich darauf nahm die Karriere des Drogen-geplagten Darstellers jedoch mit dem Misserfolg von „The Last Movie“ (1971) einen erheblichen Knick.
In Hollywood bekam er kaum noch Arbeit, weshalb es ihn nach Europa verschlug, wo er unter anderem in „Der amerikanische Freund“ (1977) von Wim Wenders mitspielte.
Erst eine Entzugstherapie und Francis Ford Coppolas Meisterwerk „Apocalypse Now!“ (1979) brachten Hopper wieder auf die Erfolgsspur.
Seit den 80ern war er in zahlreichen populären wie auch von der Kritik gefeierten Filmen zu sehen, darunter „The Osterman Weekend“ (1983), David Lynchs provokanter ******thriller „Blue Velvet“ (1986), „True Romance“ (1993), „Speed“ (1994) und „Waterworld“ (1995).
Für „Hoosiers“ (1986) wurde er - genau wie zuvor im Fall von „Easy Rider“ - für einen Oscar nominiert.
Seit 2002 war Hopper auch wieder häufiger im Fernsehen zu sehen.
Nach einer Hauptrolle im kurzlebigen „Flatland“ spielte er kurz darauf in der ersten Staffel von „24 (http://www.serienjunkies.de/24/)“ den Bösewicht.
Kurze Zeit später übernahm er die Rolle des Colonel McNulty in der Pentagon-Serie „E-Ring (http://www.serienjunkies.de/ERing/)“, die jedoch nicht über die erste Staffel hinauskam. Zuletzt war er in der Starz-Serie „Crash (http://www.serienjunkies.de/crash/)“ als Plattenproduzent Ben Cendars dabei.
Hopper war fünfmal verheiratet.
Er hinterlässt vier Kinder im Alter zwischen 7 und 47 und zwei Enkeltöchter.
Quelle: www.serienjunkies.de (http://www.serienjunkies.de)
http://www.serienjunkies.de/news/big/c/crash-dennis-hopper-gestorben-26664_big.jpg
Dennis Hopper als Ben Cendars in der US-Serie „Crash“
© 2009 Starz / Foto: Melea Kreshok
Schauspiel-Legende Dennis Hopper ist tot.
Der 74-Jährige ist am Samstag in seinem Haus im kalifornischen Venice den Folgen seiner Krebserkrankung erlegen.
Das wurde von seiner Produktionsfirma bestätigt.
Dennis Hopper (http://www.serienjunkies.de/Seriendarsteller/Dennis-Hopper/) war von seiner Krankheit bereits schwer gezeichnet, als er Ende März seinen Stern auf dem Walk of Fame erhielt.
Der Prostata-Krebs hatte ihn auf 45 Kilogramm abmagern lassen.
Die Schwächung war der einstigen Hollywood-Größe bei diesem letzten öffentlichen Auftritt deutlich anzusehen.
Zuletzt hatte der Krebs, wie das People Magazine unter Berufung auf Familienkreise berichtet, auch andere Organe befallen.
Jetzt ist Hopper im Alter von 74 Jahren gestorben.
Er hinterlässt seinem Publikum die Ergebnisse einer beispiellosen Karriere - als Schauspieler und Regisseur.
Der aus Kansas stammende Hopper unternahm seine ersten Gehversuche am Theater bereits im zarten Alter von 13 Jahren.
Später studierte er am renommierten Actor's Studio von Lee Strasberg. Bereits mit 19 Jahren startete er eine Karriere im Fernsehen, wo er zunächst in Serien wie „The Public Defender“, „Cheyenne“ und „Studio One“ zu sehen war.
Daneben stand er jedoch auch schon sehr früh vor der Filmkamera: Bereits seinen ersten Kinoauftritt hatte er in „Rebel Without a Cause“ (1955) an der Seite von James Dean.
Bis weit in die 60er Jahre blieb der als schwierig geltende Hopper jedoch ein TV-Mime, der in zahlreichen Serien Gastrollen übernahm.
Dies sollte sich erst mit seinem Regiedebüt ändern. 1969 schuf Hopper als Autor, Regisseur und Darsteller gemeinsam mit Ko-Autor Terry Southern und Schauspiel-Kollege Peter Fonda (http://www.serienjunkies.de/Seriendarsteller/Peter-Fonda/) ein Fanal der Jugendbewegung - und bis heute einen Meilenstein der Filmgeschichte: das Low-Budget-Meisterwerk „Easy Rider“.
Gleich darauf nahm die Karriere des Drogen-geplagten Darstellers jedoch mit dem Misserfolg von „The Last Movie“ (1971) einen erheblichen Knick.
In Hollywood bekam er kaum noch Arbeit, weshalb es ihn nach Europa verschlug, wo er unter anderem in „Der amerikanische Freund“ (1977) von Wim Wenders mitspielte.
Erst eine Entzugstherapie und Francis Ford Coppolas Meisterwerk „Apocalypse Now!“ (1979) brachten Hopper wieder auf die Erfolgsspur.
Seit den 80ern war er in zahlreichen populären wie auch von der Kritik gefeierten Filmen zu sehen, darunter „The Osterman Weekend“ (1983), David Lynchs provokanter ******thriller „Blue Velvet“ (1986), „True Romance“ (1993), „Speed“ (1994) und „Waterworld“ (1995).
Für „Hoosiers“ (1986) wurde er - genau wie zuvor im Fall von „Easy Rider“ - für einen Oscar nominiert.
Seit 2002 war Hopper auch wieder häufiger im Fernsehen zu sehen.
Nach einer Hauptrolle im kurzlebigen „Flatland“ spielte er kurz darauf in der ersten Staffel von „24 (http://www.serienjunkies.de/24/)“ den Bösewicht.
Kurze Zeit später übernahm er die Rolle des Colonel McNulty in der Pentagon-Serie „E-Ring (http://www.serienjunkies.de/ERing/)“, die jedoch nicht über die erste Staffel hinauskam. Zuletzt war er in der Starz-Serie „Crash (http://www.serienjunkies.de/crash/)“ als Plattenproduzent Ben Cendars dabei.
Hopper war fünfmal verheiratet.
Er hinterlässt vier Kinder im Alter zwischen 7 und 47 und zwei Enkeltöchter.
Quelle: www.serienjunkies.de (http://www.serienjunkies.de)